Aktuelle Beobachtungen

Aktuelle Beobachtungen

26. Mai 2017

Im Süden der Klostermersch u.a. 4 Höckerschwäne, 7 ad. Graugänse und 1 pullus, 2,2 Nilgänse, keine (!) Kanadagänse, 5,3 Schnatterenten, 4 Kormorane, 3 Graureiher, 1 Haubentaucher, im Storchenhorst sind mindestens 2 Jungvögel sichtbar; 3 Mäusebussarde, 3 Schwarzmilane zusammen kreisend und auch rufend, 2 überfliegende Kiebitze, 4 Flussregenpfeifer (1 brütendes Weibchen und 3 Männchen: der männliche Brutvogel versucht, 2 Konkurrenten zu vertreiben), 13,3 (!) Neuntöter, 1 m Schwarzkehlchen, 1 singender Teichrohrsänger (M. Bunzel-Drüke, C. Husband)


In der Nähe von Büninghausen: eine männliche Rohrweihe. (W. K. Suermann)

Eine männliche Rohrweihe (W.K. Suermann)


Auf der Lippe von Bennighausen bis Herzfeld u.a. viele Gemeine Keiljungfern, Kanandagänse mit Kücken und 1 Gebirgsstelze (E. Teigeler)

Gemeine Keiljungfer (E. Teigeler)Gemeine Keiljungfer (E. Teigeler)Eintagsfliege (E. Teigeler)Kanadagansfamilie (E. Teigeler)

25. Mai 2017

In der Feldflur nördlich Geseke mind. 23 Kiebitze aus dem dortigen Brutbestand, von denen gut die Hälfte einen überfliegenden Schwarzmilan effektiv vertreiben. Außerdem ein rufender Wachtelkönig auf einer Brachfläche ("Kiebitzinsel"). Am Brünneken bei Bökenförde ein Rebhuhnpaar auf einer Brachfläche (Ralf Joest).


Im Garten, M.-Völlinghausen, ein Stieglitz (H. Abeler)


In der Hellinghauser Mersch im Blickfeld des Aussichtshügels am Anglerweg 7 m und 1 w Schnatterente, 25 Reiherenten, 10 Kiebitze, 9 Höckerschwäne, 7 Graugänse, 2 Kanadagänse, 2 Blässrallen, 1 Hohltaube, auf dem Weißstorchhorst 2 Altvögel und drei muntere Jungvögel, 4 Rabenkrähen und 1 Graureiher. (J. Drüke)


Nachmittags in der Disselmersch u.a. 2 männliche und eine weibliche Löffelente, 3 Sandregenpfeifer und 1 Zwergstrandläufer. (J. Drüke)


Im Winkel, Lippeaue westlich der Disselmersch, u.a. 1 Paar Schnatterente. (J. Drüke)


Meine erste vorj. w Wiesenweihe, im Bereich Heideröschen-Gerlingen Nahrung suchend. Außerdem 1 vorj. w Wiesenweihe bei Bilme jagend.
Im Windpark Bittingen 1 Wespenbusard 15:10 Uhr bei 18°C und leichtem Nordwind schätzungsweise rund 100 m hoch heranfliegend, dann zusammen mit einem Mäusebussard auf über 280 m (Lasermessung) ohne Flügelschlag hinaufkreisend und nach Südwest hinab gleitend, während der Mäusbussard im Windpark landete. Ebenda 16:00 Uhr 1 Rotmilan mit Beute (einem langen Knochen?) von etwa 50 m ohne Flügelschlag in 7 Min. auf schätzungsweise 500 m hinaufkreisend (dabei nach Süd verdriftet) und dann 5 1/2 Min. nach Südwest hinab gleitend. Außerdem im Windpark 1 Mäusebussard und 1 Turmfalke rüttend.
Westlich Schwefe 1 Rotmilan und 1 Schwarzmilan.
Südöstlich von Röllingsen auf einem Maisacker 8 Rotmilane und 7 Mäusebussarde - einer nahm laufend  mit dem Schnabel etwas Kleines vom Boden auf (H. Illner).
Mäusebussard nach gemeinsamen Kreisen mit einem Wespenbussard im Windpark Bittingen gelandet (25.5.2017, H. Illner)Einige der 8 Rotmilane bei Röllingsen- eine ungewöhnliche Ansammlung zu dieser Jahreszeit (25.5.2017, H. Illner)


In Herzfeld haben die Weißstörche 4 Junge, im Lippborger Gewerbegebiet Rommersch mind. 2 Junge (B. Beckers)


Im NSG Strullbach bei Wickede-Wiehagen ein Teichrohrsänger. (J. Langanki)


In Niederwerries (Hamm) im Horst auf dem Strommast in der Brüggenmersch hat sich erstmals Storchennachwuchs mit drei Jungstörchen eingestellt. (H. Meermeyer)
Storchenfamilie in der Brüggenmersch (H. Meermeyer)

An der Ruhr bei Arnsberg-Neheim: 7 Gänsesäger, 12 Reiherenten (7m, 5w), 3 Wasseramseln, 1 Eisvogel, 2 Teichhühner, 4 Nilgänse, 1 Hybridgans-Paar (Kanada/Grau) mit 5 Pulli, 4 Kanadagänse, 4 Hybrid-Gänse, 2 Graureiher, 2 Kormorane, 1 Stockente (w) mit 8 Jungen, 1 Stockente (w) mit 6 Jungen, 5 Buntspechte, 1 Grünspecht. Außerdem Bachstelzen & Gebirgsstelzen (M. & M. Baule)
Letztjähriger Hybrid aus Kanada/Graugans an der Ruhr (M. & M. Baule) Mehrere Hybride auf der Ruhr (M. & M. Baule) Hybride auf Ruhr (M. & M. Baule)Hybridenfamilie mit diesjährigen Küken (M. & M. Baule)

24. Mai 2017

Bei den Kartierung von Feldvögeln auf Probeflächen nördlich Westereiden ein warnender Baumpieper und ein Schwarzkehlchen auf Vertragsnaturschutzbrachen. Bei Effeln auf einer weiteren Brache ein warnender Wiesenpieper sowie eine rufende Wachtel im Weizen (Ralf Joest).


Auf der östlichsten Freifläche des Weidegebietes Kleiberg ("Roe") u.a. 3 - 4 Neuntöter-Reviere, 8 Baumpieper-Reviere, kein (!) Feldlerchen-Revier, 1 kurz singender Pirol, 1 w Braunkehlchen, 1 Paar Schwarzkehlchen, 1 Turteltaube, die an zwei verschiedenen Stellen rief, 4 Kernbeißer, 1 Turmfalke, 1 Mäusebussard, 1 Rotmilan, 1 immat. Rohrweihe, 1 Graureiher; von 4 Hunden im Naturschutzgebiet wurden 2 an der Leine geführt und 2 ohne Leine laufen gelassen. (M. Bunzel-Drüke)


In der Feldflur östlich von Geseke gelang gestern endlich die Ablesung einer orangenen rechten Flügelmarke einer weiblichen Wiesenweihe, auf der die gelbe Ziffer L8 stand. Die Ablesung war schwierig, weil sich die Flügelmarke teilweise verbogen hatte, so dass etwas von der weißen Unterseite die Sicht versperrte, was anfänglich zu falschen Interpretationen (weißes Symbol) führte. Diese Weihe brütet in einem Bereich, in dem im Vorjahr ein anderes Weibchen mit einer gelben rechten Flügelmarke brütete- welch ein Zufall. Das diesjährige Weibchen wurde im Juli 2013 bei Poppenhausen im Grenzbereich Bayern-Baden-Würrtemberg als Jungvogel markiert (C. Köllner-Krüger).
Dies ist in diesem Jahr schon die zweite Wiesenweihe aus Bayern, die sich in der Hellwegregion angesiedelt hat. Eine dritte, ein Weibchen, hat sich bei Grevenbroich zum Brüten niedergelassen (N. Wolf, T. Brandt). In Mainfranken sieht die Brutsaison und Nahrungssituation für die Wiesenweihe nach derzeitigem Wissensstand sehr schlecht aus (C. Köllner-Krüger), was eine Erklärung für die Umsiedlungen sein könnte.
In einer Feldflur bei Erwitte ist eine weibliche Wiesenweihe mit zwei Flügelmarken mit dem Männchen mit dem weißen Farbring U6 verpaart (siehe Meldung 15.5.2017). Nun erhielt ich die Nachricht von T. Printemps, dass ein Weibchen mit diesen Flügelmarken 2010 in Westfrankreich aufgewachsen ist.
Nördöstlich Geseke brüten 2 Kiebitze auf einem Maisacker, die frühestens Mitte Mai mit der Eiablage begonnen haben können (H. Illner).

23. Mai 2017

Auf der mittleren Freifläche des Weidegebiets Kleiberg (Flur "Kleiberg") u.a. 7 m Stockenten, 3 streitende Nilgänse, 4 Mäusebussarde, 1 Schwarzmilan, 1 m Sperber, 6 - 7 Neuntöter-Reviere, über 20 Feldlerchen-Reviere, mind. 9 Baumpieper-Reviere, ca. 8 Wiesenpieper-Reviere, ein Schwarzkehlchenpaar mit mind. 2 flüggen Jungvögeln, 2 Füchse (M. Bunzel-Drüke, C. Husband, O. Zimball)

Singender Baumpieper (M. Bunzel-Drüke)


Auf dem Haarstrang bei Soest ist weiterhin 1 ad m Kornweihe zu beobachten. Heute hatte sie innerhalb weniger Minuten Jagdzeit jeweils eine Maus gefangen. Einmal zeigte sie etwas Balzflug.
Nordöstlich von Waldhausen 1 Schwarzmilan, 1 hoch hinauf kreisender Fischadler, der dann nach Nord glitt und eine jagende m Wiesenweihe. Bei Oberbergheim 1+3 Rotmilane.
In der Feldfluren von Effeln bis Meiste (rund 20 km²) ähnliche niedrige Summen von Mäusejägern wie im Vorjahr: 10 Mäusebussarde, 3 Turmfalken, 2 Rotmilane, keine Weihe; an drei bekannten Stellen (Dauerbrachen) singende Wiesenpieper. Westlich Menzel 1 rufende Wachtel (H. Illner & C. Härting).

22. Mai 2017

In den Ahsewiesen u.a 1m Knäkente, 1 Nilganspaar mit 3 ganz kleinen Küken, 1 m Wespenbussard, 1 Baumfalke, 1 Rohrweihenpaar mit Revier nordöstlich des Hachenei-Waldes (Wierlauke), 1 Kuckuck, 1 m Neuntöter, ca. 6 singenden Gelbspötter. Immer noch nur wenige singenden Sumpfrohrsänger (C. Husband)


In der Disselmersch u.a. 1 Silberreiher, 4 Graureiher, 6 Reiherenten (4m, 2w), 16 Schnatterenten (10 m, 6 w), 38 Stockenten (28 m, 10 w), 22 Blesshühner (3 sitzen), 1 m Kampfläufer mit nur leichter dunkler Besprenkelung an der Brust, 2 Flussregenpfeifer, 12 Kiebitze (3 sitzen). Obwohl 9 Kiebitze gleichzeitig eine marodierende Rabenkrähe in der Luft attackierten, konnten sie nicht verhindern, dass diese dreimal punktgenau an einem Kiebitznest landete und die 3 Eier entwendete. Außerdem 1 Rotmilan, 1 Kuckuck, 1 singender Sumpfrohrsänger (C. Husband)

Silbrreiher kommt zu nahe an Kiebitznest C. Husband

Abends außerdem 1 Kiebitzpaar mit 3 pulli, 1 Grünschenkel, 1,1 Löffelente, 2 singende Wiesenpieper, an mind. 3 Stellen Flussregenpfeifer, 1 w Neuntöter (B. Beckers)


Noch gestern wurde auf dem Nest eines Höckerschwanpaars auf einer Insel westlich der Kanzelbrücke gebrütet. Heute schwammen 2 winzige Pullis hinter einem der Elternvögel her. 2016 waren es dagegen 7 (H. Abeler).


An der mittleren Heve (etwa auf Höhe des Rissmecke-Parkplatzes) 1 m Neuntöter auf einer Kyrill-Fläche (M. Bunzel-Drüke)


In einer Feldflur bei Hilbeck eines Wiesenweihenpaar mit Kopulation und Nistmaterialeintrag.
An der nördlichen Eichenallee in Schachtrup 1 rufende Wachtel und 1 singender Baumpieper. In einer Feldflur bei Schachtrup gab es eine ungewöhnliche Beuteübergabe bei einem Wiesenweihenpaar in geschätzt 120 m Höhe, worauf das Weibchen mit der Beute im Fang mit einem anderen Weibchen auf schätzungsweise über 800 m Höhe hinaufkreiste (21°C, schwacher NO-Wind, am blauen Himmel waren die Weihen mit bloßem Auge schon in niedriger Höhe nichtmal als Pünktchen zu erkennen) und nicht wieder auftauchte.
Südlich Stocklarn 1 m Wiesenweihe jagend.
Westlich Schwefe 2 Baumfalken zusammen kreisend, später auch über dem Windpark, wo auch eine Wiesenweihe kreiste, die einmal in ca. 70 m Höhe 1 m tief "abstürzte", als sie wohl ca. 100 m hinter den sich drehenden WEA-Rotoren in eine Wirbelschleppe geriet (H. Illner).

21. Mai 2017

Im Winkel u.a. 1 Zwergtaucher im Prachtkleid, 3m Schnatterenten, 1,1 Reiherenten (B. Beckers)


Am Köbbinghof singender Stieglitz; im Löwerholz (anders als 2016) mindestens 3 singende Waldlaubsänger (H. Abeler)


In einer Feldflur auf der Paderborner Hochfläche hat eine Wiesenweihe in einem Feldgrasfeld mit der Eiabalage begonnen. Um die am Vortag abgesteckte und ummähte Schutzzone von 40 m x 40 m baute ich vormittags einen Elektrozaun auf, der eine Prädation durch Säugetiere verhinden wird. In der Nähe wurden Füchse und Wildschweine gesichtet, die ansonsten leicht im Feldgras ans Nest gelangen könnten, das schon zum Teil ins Lager gegangen ist.
Südlich Störmede 2 Kiebitze auf einem Maisacker, einer balzte. Nach dem Dauerregen am 19.5.2017 war auf mehreren Maisäckern mit nicht brütenden Kiebitzen erhöhte Balzaktivität zu beobachten.
Südwestlich vom Geseker Steinbruch und an der Nordostecke des Eringerfelder Waldes je 1 kreisender Rotmilan.
In einer Feldflur bei Geseke war schön eine Flugvariante des Segelfliegers Wiesenweihe am Brutplatz - wohl kurz vor der Eiablage - zu sehen:15:02 Uhr (bei 20°C, leichter Nordwind, leichte Bewölkung) flog ein Weibchen vom Brutfeld auf und kreiste 8 Min. in geschätzt deutlich über 400 m Höhe (ein Männchen kreiste dort oben schon), dann glitt sie 5 Min. lang wieder auf ca. 60 m hinab (in einem Bereich, wo schon ein Weibchen brütet), stieg wieder auf, flog dann rund 12 Min. in  Höhen von u.a. 310 m, 370 m und 420 m (Lasermessungen), um am Ende im steilen Spiralflug in 2 Min. hinab zu gleiten und15:29 Uhr wieder im Brutfeld zu landen. Während des gesamten Fluges ohne Balzaktivität, der sich in einem Radius von geschätzt etwa 500 m um das Brutfeld abspielte, machte die Weihe nicht einen Flügelschlag (H. Illner).


Morgens Im Winkel 9 Kanadagänse überfliegend, 2 Bussarde, min 3 Stockenten (2m,1w), 2 Blässhühner, 1 Kormoran, 1 Graureiher, 2 Füchse, min 1 Graugans, 2 Nilgänse, min 1 Kuckuck (rufend), min 2 Nachtigallen (singend)

Abends 2 Ricken, 3 Böcke (einer davon noch im Bast), 3 Nutria, 2 Blässhühner, 1 Fasan (m) (O. Kerber)

Rehbock (O. Kerber)


Morgens in der Disselmersch 2 Weißstörche mit zunächst nur 2 Jungstörchen (selbst zur Fütterung nur zwei), am Schluß zeigte sich der dritte Jungstorch (erstmals nach gut 1h), 2 Rohrammern (1,1), 1 Fitis, 2 Dorngrasmücken, 3 Graugänse mit 6 Pulli, 2 Nilgänse mit 2 Pulli, 4 Flußregenpfeiffer, 6 Kiebitze, 4 Reiherenten (2,2), 2 Schwäne, 4 Ricken, min 6 Blässhühner (davon 4 bei Streitigkeiten), 2 Lachmöwen, Stockenten (O. Kerber)

Blässhühner (O. Kerber)Sumpfrohrsänger (O. Kerber)Der Jungstorch streckt seine Flügel (O. Kerber)Auch der dritte Jungstorch zeigt sich (O. Kerber)Altvögel mit den Jungtieren auf dem Horst (O. Kerber)


Auf der Lippe von Lippstadt bis Bennighausen u.a. 4 Exemplare der Gemeinen Keiljungfer (E. Teigeler)

Gemeine Keiljungfer (E. Teigeler)Kanadagansfamilie (E. Teigeler)Haubentaucher mit Küken auf dem Rücken (E. Teigeler)

20.5.2017

Typisches Revier der inzwischen extrem seltenen Grauammer in der Hellwegbörde. Der Obstbaum dient als Singwarte, rechts im Bild sind die Vertragsnaturschutzflächen zu erkennen (20.5,2017, Ralf Joest).Auf einer Probefläche (1qkm) im Lohner Klei mit großem Anteil Vertragsnaturschutzbrachen eine weitere singende Grauammer und 9 singende Feldlerchen, überwiegend auf den Brachen, dazu eine Wachtel. Auf einer weiteren Probefläche ohne Vertragsnaturschutz bei Waldhausen sangen dagegen nur 4 Feldlerchen (Ralf Joest).


Bei Vierhausen waren die vier von uns abgesteckten Kiebitz-Nester erfolgreich: Auf einem mittlerweile eingesätem Feld mit einem Brutpaar wurden drei schon recht große Jungvögel (schätzungsweise zwei Wochen alt) von den Altvögeln geführt. Auf dem zweiten Feld (mittlerweile ebenfalls eingesät) mit drei Brutpaaren warnten und verleiteten alle Altvögel der drei Paare - ein Zeichen dafür, dass Jungvögel geschlüpft sind. Beim intensiven Absuchen des Feldes mit dem Spektiv konnte ich zwei wenige Tage alte Jungtiere vom spätesten Brutpaar beobachten. Hier außerdem ein Rotmilan sowie eine jagende w Rohrweihe, letztere wurde von den Kiebitz Altvögeln erfolgreich vertrieben. Bei Hattrop ein Schwarzmilan (C. Härting).


In der Nacht am Haarstrang zwischen Wameln und Waldhausen vier rufende Wachtelkönige und zwei Wachteln, dazu ein Waldkauz bei Allagen (Ralf Joest).


Auch an den Klärteichen in Hattrop ist nun (mindestens) das erste Storchenküken geschlüpft (D. Schmidt)

19. Mai 2017

In einer Feldflur auf dem Haarstrang bei Soest heute wieder 1 ad m Kornweihe zu sehen, die einige Tage zuvor einen weiträumigen hohen Balzflug zeigte, womit offenbar eine wf Kornweihe angelockt wurde, die dem Männchen hartnäckig aber erfolglos die Beute abzunehmen versuchte (H. Illner)

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