Aktuelle Beobachtungen

Aktuelle Beobachtungen

22. März 2018

Trotz des sehr wechselhaften Wetters zeigen nicht nur Vögel an, dass der Frühling naht. Wenige Insektenarten, wie Entagsfliegen und Wildbienen werden durch wärmende Sonnenstrahlen geweckt. Dagegen hätte die Breitflügelfledermaus aus Körbecke sicher gerne noch länger geschlafen. Sie wurde aber wahrscheinlich durch die ungewöhnlich kalten Nächte der vergangenen Tage in ihrer winterlichen Auszeit gestört (H. Vierhaus).

Diese Eintagsfliege aus der Gattung Baetis war vor wenigen Tagen der Ahse in Lohne entstiegen (H. Vierhaus)Diese Pelzbiene (Anthophora plumipes) in Lohne gehört zu den frühen und nicht ganz seltenen WildbienenDie Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta) gehört gleichfalls zu den frühen Wildbienen. Dieses Männchen mit dem weißen Gesicht wärmt sich an einer Mauer auf (H. Vierhaus)Eine Breitflügelfledermaus aus Körbecke! Eine bemerkenswerte Feststellung einer Art, die vorzugsweise in der Ebene vorkommt (H. Vierhaus)

21. März 2018

Oberhalb der Kanzelbrücke ein rufender Grauspecht (H. Abeler)


Auf einem Getreideacker SW von Heintrop (selbe Stelle wie gestern) 340 Kiebitze und 24 Goldregenpfeifer. In der Nähe 2 Silberreiher (C. Husband, W. Pott)


In den Ahsewiesen u.a. 2 Zwergtaucher, 2 Silberreiher, 187 Blässgänse, 9 Krickenten, 4 Schnatterenten (2m, 2w), 2 Pfeifenten (1m, 1w), 1 m Moorente, 20 Blässhühner, 67 Höckerschwäne, 2 Weißstörche, 31 Goldregenpfeifer, ca. 500 Kiebitze, 13 Große Brachvögel, mind. 6 Bekassinen, 2 Rotmilane, ca 1000 Stare, ca 700 Wacholderdrosseln, ca. 30 Rotdrosseln, ca. 150 Singdrosseln, ca. 30 Goldammern, ca. 15 Rohrammern (C. Husband, W. Pott)
Gegen 18.35 Uhr landeten 13 Kraniche in der nördliche Kernzone (D. Schmidt)


Im Norden von Heppen ca. 80 Kiebitze in einem gegüllten Wintergetreidefeld, am Vortag waren es erst ca. 50 (H. Illner).


In der Disselmersch u.a. 15 Graugänse, 5 Kanadagänse, 2 Silberreiher, 2 Steppenmöwen, 18 Pfeifenten, 77 Krickenten, 13 Schnatterenten, 6 Spießenten, 34 Stockenten, 2 Reiherenten, 13 Blessrallen, mind. 2 Bachstelzen, 2 Weißstörche. Im Winkel u.a. 1 Silberreiher, 1 Graureiher, 13 Stockenten, 1 Reiherente, 2 Schnatterenten, 3 Blässrallen (B. Beckers)

20. März 2018

In der Feldflur nördlich von Westereiden mit vielen Vertragsnaturschutzbrachen in der Abenddämmerung jweils große Trupps von Staren, Feldlerchen, Wacholderdrosseln, ca. 300 Kiebitzen und mindestens 8 Goldregenpfeifern. Dazu ein bis zwei Rebhühner. Höhepunkt waren aber mindestens vier Sumpfohreulen, die aus einer Ackerbrache aufflogen (Ralf Joest).  


In den Ahsewiesen und näherer Umgebung u. a. 64 Höckerschwäne, 1 ad. m Moorente, mindestens 93 Goldregenpfeifer (davon 51 SW Heintrop auf Wintergetreide), etwa 700 Kiebitze, mind. 17 Große Brachvögel, 6 Bekassinen, 1 Kampfläufer, etwa 1200 Wacholderdrosseln, mind. 80 Singdrosseln, mind. 6 Schwarzkehlchen (4 m, 2 w); die Zwerggänse waren nicht zu finden (W. Pott). Außerdem 3 Zwergtaucher, 93 Blässgänse, 2 Schnatterenten (1m, 1w), 1 Rotmilan, ca. 70 Lachmöwen, ca. 300 Stare, ca. 50 Rotdrosseln, 14 Bachstelzen, 1 m Hausrotschwanz (C. Husband). Um 18.20 Uhr landen 4 Kraniche in der Nähe des Turms. Sie werden wohl in den Ahsewiesen übernachten (G.+M.Wenner).

Bei endlich milderen Temperaturen werden wohl auch die noch verbliebenen Blässgänse die Ahsewiesen bald verlassen (Foto: A. Müller)Blässgänse (Foto: A. Müller)Weiblicher Kampfläufer im Prachtkleid in den Ahsewiesen (Foto: A. Müller)Männlicher Fasan (Foto: A. Müller)Mit steigenden Temperaturen kommen die Feldhasen in Paarungsstimmung (Foto: A. Müller)Wilde Jagd (Foto: A. Müller)Wer bin ich und wenn ja wieviele? (Foto: A. Müller)Adulter männlicher Habicht in den Ahsewiesen jagend (Foto: A. Müller)

Unauffälliger kleiner brauner Vogel: ein weibliches Schwarzkehlchen (Foto: A. Müller)Ein anderes weibliches Schwarzkehlchen, wahrscheinlich vorjährig, ist noch unauffälliger gefärbt (Foto: A. Müller)Manche ältere weibliche Schwarzkehlchen sind deutlich bunter gefärbt und können an Braunkehlchen erinnern (Foto: A. Müller)Männliches Schwarzkehlchen - nur die Männchen besitzen die namengebende schwarze Kehle (Foto: A. Müller)Männliches Schwarzkehlchen (Foto: A. Müller)Schwarzkehlchen stürzt sich von seiner Sitzwarte auf ein Insekt, das es am Boden entdeckt hat (Foto: A. Müller)Männliches Schwarzkehlchen in den Ahsewiesen (Foto: A. Müller)3 der 4 Kraniche in der Nähe des Turms (Foto: M.Wenner).Heute Morgen lag noch Schnee. Man glaubt kaum, dass am selben Tag noch solche Fotos möglich waren (Foto: M.Wenner).

3 adulte und ein vorjähriger Kranich landeten in den Ahsewiesen. Leider standen sie nicht so nah zusammen, dass sie alle auf ein Bild gepasst hätten (Foto: M.Wenner).


In der Disselmersch lediglich 1 Silberreiher, 8 Stockenten (4m, 4w), 2 Schnatterenten (1m, 1w), 5 Pfeifenten (2m, 3w), 2 Löffelenten (1m, 1w), 21 Blässhühner (C. Husband)


Bei Mettinghausen auf einem Stoppelacker (Mais mit Schwarzbrache im Vorjahr) ein großer Trupp aus rund 210 Feldlerchen (C. Härting, J. Brüggeshemke)


 Am Zachariassee ca 90 Blässgänse, 38 Kormorane und 1 Schellente (m) (R. Schlepphorst).

19. März 2018

In der Ollen Wiese und ihrer Umgebung 4 Kanadagänse, 2 Nilgänse, 2 w Krickenten, 1,1 Stockenten, 1 Graureiher, 2 Silberreiher, 2 Mäusebussarde, 1 w Kornweihe, 2 Lachmöwen (überfliegend), ca. 35 Kiebitze, 25 Bekassinen, 4 Waldschnepfen, 2 Zwergschnepfen, 2 Waldwasserläufer (die Enten und Watvögel hielten sich nahe der eisfrei gebliebenen Quellen auf; die für das Gebiet ungewöhnlichen Vogelzahlen gehen offenbar auf den Zugstau durch den "Märzwinter" zurück), ca. 50 Singdrosseln (und viele Drosselschmieden mit genknackten Schnirkelschnecken entlang einer Feldkante), ca. 50 Wacholderdrosseln, ca. 10 Rotdrosseln, 5 Stieglitze (M. Bunzel-Drüke, L. Hauswirth, N. Jaworski)


In den Ahsewiesen: Viele Vögel hatten offenbar das Gebiet in der Nacht verlassen bzw. verliessen es im Laufe des Vormittags in Richtung NO. Die Zwerggänse waren auch nicht anwesend. Immerhin verweilten 25 bis 30 Goldregenpfeifer im NSG. Außerdem u.a.: 36 Blässgänse, 34 Höckerschwäne, 4 Weißstörche, ca. 180 Kiebitze, 10 Große Brachvögel, 2 Rotmilane, das erste Rohrweihenmännchen des Jahres, ca. 500 Stare, ca. 400 Wacholderdrosseln, ca. 150 Rotdrosseln, ca. 80 Singdrosseln, 4 Bachstelzen (C. Husband, H. Vierhaus)
Vormittags in den Ahsewiesen waren unter andrem zu sehen:
5 Schwarzkehlchen (3m/2w), 3 Mäusebussarde, 4 Bekassinen, 11 Wiesenpieper (U. Kuhls)

Bekassinen auf einer Weidewiese (U.Kuhls)Schwarzkehlchen (U. Kuhls)Schwarzkehlchen im Flug (U. Kuhls)Wacholder und Rotdrossel mit Staren (U. Kuhls)Wiesenpieper (U.Kuhls)

Goldregenpfeifer im Schlichtkleid (Foto: A. Müller)Goldregenpfeifer mit erbeutetem Regenwurm (Foto: A. Müller)Weiblicher Kiebitz (Foto: A. Müller)Männlicher Kiebitz (Foto: A. Müller)Der starke Wind zerzaust die Frisur (Foto: A. Müller) Brachvogelpaar& Feldhase (H. Meermeyer)


Die weitgehend zugefrorene Disselmersch weiterhin fast entenleer. 2 Höckerschwäne, 22 Kanadagänse, 21 Graugänse, 2 Nilgänse, ca. 55 Stockenten, 2 (1m, 1w) Spießenten, 12 Reiherenten, 1 Kormoran, 2 Silberreiher, 3 Graureiher, 1 Rotmilan, 20 Blässrallen, 1 Goldregenpfeifer, 26 Kiebitze, mind. 1 Zwergschnepfe, mind. 9 Bekassinen, an zwei Stellen Schwarzkehlchen (B. Beckers)


Beobachtungen am Nachmittag bei starkem Ostwind, Sonnenschein und Temperaturen um 0°C:
Rotmilane: 1 westlich Hattrop, 1 nordwestlich Sönnern, 1 östlich Hilbeck, 1 von Hilbeck zum Wald bei Haus Borg fliegend, 2 im Windpark Westhilbeck (einer griff im günstigen Moment, als 7 Mäusebussarde sich am Boden um Reste eines Säugetiers heftig stritten, die Beute und flog mit ihr ins Steiner Holz).
1 m ad Wanderfalke im Masten bei Eineckerholsen.
2 Silberreiher auf einem abgeschlegelten Zwischenfruchtfeld bei Hof Flerke.
2 Rebhühner an der Schlaggrenze Wintergerste/Winterweizen am Brünningser Berg bei Hilbeck auffliegend.
3 bzw. 2 Schwarzkehlchen an Gräben westlich von Schwefe und nördlich von Sönnern.
An vielen Stellen von Hattrop bis Westhilbeck einzelne bis zu Trupps von 50 Singdrosseln, meist auf von Ostwind geschützten Grünland an Waldrändern, Hecken, Gebäuden oder auch an West-Ost verlaufenden Gräben, wo die Sonne die Südböschung etwas aufgetaut hatte. Einmal war auch das Zerschlagen einer kleinen Schnecke auf einer Straße zu sehen. 
Sehr ungewöhnlich waren die Beobachtungen von Kiebitzen, was an den Märzwinter 2013 erinnerte, allerdings in sehr viel geringeren Zahlen als damals. Im Raum Eineckerholsen-Flerke verteilten sich die insgesamt etwa 70 Kiebitze auf windgeschützte waldnahe Bereiche (allein 30 in einer Schafherde, 15 in einem angrenzenden, mit Gülle gedüngten Wintergetreidefeld), die restlichen in kleinen Gruppen verteilt auf Dauergrünland im Ortsbereich, zum Teil weniger als 10 m von Häusern entfernt, was ich vorher noch nie gesehen hatte. Auf einer Weide mit Pferden in der Werler Vöhde im Windschatten des Waldes weitere 7 Kiebitze. Ebenso am Nordwestrand des Steiner Holzes (Kreis Unna) im Windschatten in einem Zwischenfruchtfeld 8 Kiebitze (2 kurz balzend) und ca. 60 Singdrosseln. Nur zweimal sah ich Kiebitze auf exponiertem Feld dem Wind voll ausgesetzt: 4 bei Klotinger Heide auf einer kleinen Grünlandfläche, 1 auf einem Maisstoppelfeld bei Hattrop, wo 2017 Kiebitze gebrütet hatten  (H. Illner). 
Kiebitz nah am Haus in Ehningsen (19.3.2018, H. Illner)Kiebitze im Windschatten des Westholzes bei Ehningsen (19.3.2018, H. Illner)Kiebitz auf der Pferdeweide im Windschatten des Waldes in der Werler Vhöde (19.3.2018, H. Illner)Kiebitz im Windschatten des Steiner Holzes (19.3.2018, H. Illner)Rotmilan wartet auf günstigen Moment, um die von Bussarden umkämpfte Beute zu greifen (Windpark Westhilbeck, 19.3.2018, H. Illner)


Am 18. und 19. März hielten sich in den Feldfluren zwischen Geseke und Weckinghausen mindestens 543 Kiebitze auf. Dabei waren sie nicht nur in der offenen Feldflur zu finden, sondern häufig sehr nah an Wäldern, Hecken, in Gärten oder Obstbaumwiesen zu entdecken. An nahezu jedem Graben und Grünland flogen Singdrosseln, Wacholderdrosseln oder Rotdrosseln auf. Der Zugstau machte sich ebenfalls bei Hausrotschwänzen (12 an 8 Stellen), Schwarzkehlchen (14 an 10 Stellen) und Bachstelzen bemerkbar. Dazu im Stockheimer Bruch ein Großer Brachvogel, bei Dedinghausen ein revieranzeigender Rotmilan, bei Geseke ebenfalls ein Rotmilan. Südlich Lippstadt im Industriegebiet ein Austernfischer auf einem Stoppelacker und östlich von Bökenförde ein einzelner Goldregenpfeifer unter Kiebitzen (M. Fehn)


Von den Störchen am alten Pastorat in Hellinghausen war heute Morgen weit und breit nichts zu sehen.
Das Storchenpaar am Anglerweg betrieb am Boden Gefiederpflege. Unterhalb des Aussichtsstandes waren einige Krickenten zu beobachten. (E. Teigeler)

Weißstorch (E. Teigeler)

18. März 2018

Eine Schleiereule wurde nahezu frischtot in einer Scheune in Bad Sassendorf-Lohne gefunden (C. Böhmer). Die unverletzte, vorjährige Eule (Flügel gestreckt 27,8 cm) wog nur 231 g und hatte ein hervortretendes Brustbein- Todesursache wahrscheinlich Verhungern (H. Illner).


Im Weidegelände, M.-Völlinghausen, ein Kiebitz (H. Abeler)


In der fast zugefrorenen Disselmersch 4 Schnatterenten (3m, 1w), 12 Löffelenten (7m, 5w), 36 Blässhühner. Auf den Wiesen 8 Hohltauben, ca. 80 Wacholderdrosseln, ca. 40 Rotdrosseln, ca. 30 Stare, 2 Bergpieper und 5 Bachstelzen (C. Husband)


Etwa 15 Kiebitze 17 Uhr auf einer Ackerfläche mit abgeschlegelten Gründüngung nördlich vom Benneker Lindenweg inmitten des Eringerfelder Waldes, 2 weitere auf dem Weg wenig scheu. Die Kiebitze saßen im Windschatten nah am Waldrand. Seit 50 Jahren habe ich hier noch nie Kiebitze gesehen. Etwas nördlich über dem Wald kreisten 2 Rotmilane (A. Maas).


In den Ahsewiesen u.a.: 3 Zwergtaucher, 2 Silberreiher, 326 Blässgänse, die 24 Zwerggänse, 10 Stockenten (6m, 4w), 9 Schnatterenten (5m, 4w), ein Krickentenpaar, ein Pfeifentenpaar, 5 Reiherenten (3m, 2w), 1m Moorente, 14 Blässhühner, 4 Teichhühner, 17 Höckerschwäne, 3 Weißstörche, 2 Rotmilane, 11 Große Brachvögel, ca. 700 Kiebitze, mind. 10 Bekassinen, mind. 23 Goldregenpfeifer. Weitere Zugstau-Auswirkungen sind ca. 1500 Wacholderdrosseln, ca. 500 Rotdrosseln, ca. 80 Singdrosseln und ca. 500 Stare. Außerdem mind. 20 Rohrammern, ca. 10 Goldammern und 11 Bachstelzen (C. Husband); außerdem 1,1 Schwarzkehlchen im Osten der Kernzone (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball) und weitere 3 Expl. im Westen (B. Stemmer)

Sieht gemütlich aus, aber der eisige Ostwind scheint den Kiebitz doch zu stören. (M. Bunzel-Drüke)Zwerggänse (M. Bunzel-Drüke)Fehlstart der Zwerggänse: ein kurzer Schreck, aber kein Abflug (M. Bunzel-Drüke)Die meisten Zwerggänse schlafen. (M. Bunzel-Drüke)Schließlich fliegen die Zwerggänse von der Wiese zur Wasserfläche zurück. (M. Bunzel-Drüke)Goldregenpfeifer (M. Bunzel-Drüke & O. Zimball)Singdrossel (M. Bunzel-Drüke & O. Zimball)Rotdrossel (M. Bunzel-Drüke & O. Zimball)Männliches Schwarzkehlchen (M. Bunzel-Drüke & O. Zimball)Goldregenpfeifer (B. Stemmer)Sandregenpfeifer (B. Stemmer)Schwarzkehlchen (B. Stemmer)Zwerggänse (B. Stemmer)

Am späten Nachmittag 25 Goldregenpfeifer (B. Beckers)


1 w Schwarzkehlchen bei Balksen und 2,1 zwischen Blumroth und Huer, dort auch 1 m Hausrotschwanz (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball)

Ein ziemlich blasses männliches Schwarzkehlchen (M. Bunzel-Drüke & O. Zimball)


Im Anepoth (Goldsteins Mersch) u.a. 21 Nilgänse, 11 Blässgänse, ca. 80 Kanadagänse, 40 Graugänse (von denen eine offenbar schon brütet), 4 Krickenten, 50 Pfeifenten, ca. 40 Stockenten, 19 Reiherenten, 1 Wanderfalke, 2 Mäusebussarde, 1 Graureiher, 4 Kormorane, 2 Weißstörche (vermutlich die Brutvögel aus dem Gewerbegebiet Rommersch), 23 Blässrallen, 1 Bekassine, 18 Kiebitze, ca. 15 Singdrosseln, einige Wacholderdrosseln (B. Beckers)


Östlich von Berwicke 5 Kiebitze und 6 Goldregenpfeifer. Südwestlich von Oestinghausen 5 Goldregenpfeifer niedrig überfliegend. Östlich von Hultrop 24+31+12 Kiebitze sowie 7 Goldregenpfeifer. In der zugefrorenen Bovenmersch 7 Blässhühner an einem kleinen Wasserloch, 3 Lachmöwen, 17 Kiebitze sowie 1 Bekassine. In der eisfreien Ostmersch 6 Blässhühner, 2 Höckerschwäne, 3 Kiebitze sowie 4 überfliegende Goldregenpfeifer. Im Winkel 2 Kanadagänse, 5 Silberreiher, 1 Graureiher, 2 Weißstörche, 1 Blässhuhn, 1 Krickente und 2 Schnatterenten (C. Härting).
Bei Minusgraden und einem eisigen Wind hatten sich die 5 Silberreiher in die letzte Ecke im Winkel zurückgezogen und die meiste Zeit Kopf und Schnabel im Gefieder verborgen (H.G. Heine).

Silberreiher (H.G. Heine)


In Lippborg 2 m Hausrotschwänze (B. Beckers)


Auf Grünland unmittelbar südlich der Autobahnraststätte "Am Haarstrang" in Werl-Büderich ein erster Steinschmätzer, 1 weibl. Schwarzkehlchen, rd. 20 Bachstelzen, 100 Wacholderdrosseln, 50 Singdrosseln und min. 12 Rotdrosseln. Von den seit ca. 3 Wochen nordwestlich von Vierhausen stationären Kiebitzen war heute leider nichts zu sehen. Die Fläche war komplett verwaist. Ca. 80 m südwestlich der Windenergieanlagen am Höhenweg bei Werl-Hilbeck ein enthaupteter Mäusebussard. Bis auf den fehlenden Kopf wies der Mäusebussard rein äußerlich keine Verletzungen auf (G.+M.Wenner).

Steinschmätzer (m) südlich von Werl-Büderich (Foto:M.Wenner)Eine von mind. 50 Singdrosseln ebenfalls südlich von Werl-Büderich (Foto: M.Wenner).Rotdrossel (Foto: M.Wenner).Mäusebussard ohne Kopf (Foto: G. Wenner).


Heute auf den Äckern zwischen Brockhausen und Thöningsen saßen a. 20 Feldlerchen und 6 Goldregenpfeifer (W. K. Suermann).

Lerche (W. K. Suermann)Lerche (W.K. Suermann)Goldregenpfeifer (W.K. Suermann)Goldregenpfeifer (w.K. Suermann)


In einem Garten an der Schledde: 1 Gartenbaumläufer (W. K. Suermann).

Gartenbaumläufer (W. K. Suermann)


Möhnestraße kurz vor Niederbergheim an der Bushaltestelle 'Gut Eickhoff': Braunkehlchen am Feldrand, Trupps von Kiebitzen (30- 40 Exemplare) mit vielen Wacholderdrosseln, Singdrosseln und Staren auf Dauergrünland.
Bis Rüthen immer wieder Kiebitze in Begleitung von Sing- und Wacholderdrosseln (T. Keuck)


Und noch einmal Singdrossel: Im Lohner Garten hielten sich den ganzen Tag über mindestens 5 Singdrosseln auf, außerdem 3 Zilpzalpe.

Auf einem Weg an den Hattroper Klärteichen hatten über 30 Singdrosseln nicht eine "Drosselschmiede" sondern eine Schneckenschlachtbank eingerichtet. Hunderte von geleerten Schnirkelschnecken lagen auf dem festen Boden (H. Vierhaus).

Eine der Singdrosseln in Lohne (H. Vierhaus)Singdrosseln nutzen den Weg bei Hattrop um Schnirkelschnecken zu knacken (H. Vierhaus)

17. März 2018

Etwa 100 m hoch über dem Norden von Soest 15:30 Uhr 7 Kiebitze mit dem Ostwind (ungeordnet, wie windverdriftet) nach Westen fliegend (H. Illner).


In der Klostermersch bei schneidendem Wind und beginnender Vereisung 7 Höckerschwäne, 40 Kanadagänse, 34 Graugänse, 6 Nilgänse, 2 (1,1) Rostgänse, 14 Schnatterenten, 64 Pfeifenten, 60 Krickenten, 92 Stockenten, 53 Reiherenten, 1 Haubentaucher, 18 Kormorane, 14 Silberreiher, 7 Graureiher, 1 Weißstorch (erst Nahrung suchend, später auf dem Horst), 5 Mäusebussarde, 24 Kraniche (8.40 Uhr niedrig nach Nordosten fliegend), 5 Teichhühner, nur 21 Blässhühner, 19 Kiebitze, 31 (!) Bekassinen, 1 Waldwasserläufer, 1 Lachmöwe, mind. 50 Singdrosseln im Gebiet verteilt (wohl Zugstau), 115 Rotdrosseln, 1 Bergpieper, 13 Bachstelzen, 17 Stieglitze, 15 Birkenzeisige, 1 Bergfink, 1 Nutria (M. Bunzel-Drüke)

Birkenzeisig (M. Bunzel-Drüke)Birkenzeisig auf Goldrute (M. Bunzel-Drüke)


An der Schledde: 1 Sperber (W. K. Suermann).

Sperber (W. K. Suermann)Sperber (W. K. Suermann


Am Weslarner Weg: Singdrosseln (B. Stemmer)

Singdrosseln (B. Stemmer)Singdrossel (B. Stemmer)

16. März 2018

1 Silberreiher in einem Rapsfeld westlich Bad Sassendorf-Lohof, ca. 200 m von der neuen Windanlage entfernt (H. Illner).

15. März 2018

Am Kompostwerk im Norden von Werl 2 Rotmilane sowie 2 oder 3 Weißstörche (2 später auf dem Kunsthorst südöstlich von Sönnern). Am Nordrand von Werl Hinweis auf einen Uhu: ein Rupfplatz mit Igelhaut (R. Krautwurst).


An den Klärteichen in Hattrop 1 Weißstorch auf dem Masten, 41 Kanadagänse, 4 Nilgänse, 45 Graugänse, 25 Reiherenten, 2 Höckerschwäne, 4 Krickenten, 1 männliche Pfeifente, 34 Tafelenten, 12 Stockenten, 8 Blässrallen, 13 Schnatterenten und 1 Kormoran (P. Salm).

An den Klärteichen der Zuckerfabrik Soest 3 Zwergtaucher, 9 Blässrallen, 3 Tafelenten, 4 Höckerschwäne, 19 Schnatterenten, 13 Stockenten, 6 Kanadagänse, 6 Graugänse, 16 Reiherenten, ca. 40 Krickenten und 1 Mäusebussard (P. Salm)


In den Ahsewiesen u.a.: 2 Zwergtaucher, 2 Silberreiher, 56 Graugänse, ca 350 Blässgänse und die 24 Zwerggänse, ca. 30 Stockenten, 34 Schnatterenten (18m, 16w), 66 Pfeifenten (38m, 28w), ca. 60 Krickenten, 2 Knäkenten (1m, 1w), 5 Reiherenten (2m, 3w), 18 Blässhühner, 16 Höckerschwäne, 2 Weißstörche, 1 Rotmilan, ca 40 Kiebitze, mind. 6 Bekassinen, 10 Große Brachvögel, 1 Schwarzkehlchenpaar, 2 Zilpzalpe. In 2 Stunden flogen ca. 150 Rotdrosseln, ca. 250 Buchfinken und 12 Bergfinken nach NO (C. Husband)


In der Disselmersch u.a.: 3 Zwergtaucher, 1 Silberreiher, 12 Stockenten (8m, 4w), 30 Schnatterenten (19m, 11w), 166 Krickenten, 2 Pfeifenten (1m, 1w), 3 Löffelenten (2m, 1w), 1 m Reiherente, 34 Bläßhühner, 2 Teichhühner, 2 Höckerschwäne, 2 Weißstörche, 1 Bergpieper, ca 30 Rotdrosseln nach NO (C. Husband)


Bei der Kartierung von Rotmilanen auf 12 Meßtischblattquadranten im östlichen Teil des Kreises Soest/VSG Hellwegbörde an bislang 7 Stellen Rotmilane mit revieranzeigenden Verhaltensweisen, außerdem an 2 Stellen Kolkrabenreviere. Bei abendlichen Kartierungen von Rebhühnern mit einer Klangattrappe bei Böckum, Lohne und Enkesen im Klei jeweils rufende Rebhühner: Am selben Abend auf einer Probefläche bei Waldhausen sogar drei spontan rufende Rebhühner, für unsere Gegend eine recht hohe Dichte  (Ralf Joest). 


Am östlichen Ortsrand von Soest 1 m Hausrotschwanz (H. Illner).


 Am Enser See zwischen 10:30 Uhr und 11:15 Uhr: 10 Kanadagänse (5 Paare), 23 Reiherenten (8m/15w), 2 männliche Tafelenten, 2 Stockenten (1m/ 1w), 4 Blässhühner, 3 Zwergtaucher, 3 Kormorane, 1 Silberreiher und 1 Mäusebussard (M. Baule).

In den Ahsewiesen, Erstsichtung eines Schwarzkehlchenpaares; auf der Wiese am Turm 17 Rehe und mindestens 6 Große Brachvögel (3 Paare).
Die Storchenhorste in Hellinghausen (Pastorat und Anglerweg), Ostinghausen, Ahsewiesen und Disselmersch waren alle belegt (J. Heinrich).

Schwarzkehlchen (J. Heinrich)Rehe (J. Heinrich)

Startseite

Nachrichten

Termine

Aktuelle Beobachtungen

Werden Sie aktiv

Spenden

Kinder- und Jugendgruppe

Betreuungsgebiete

Projekte

Natur im Kreis Soest

Naturschutzthemen

Veröffentlichungen

Downloads

Mitarbeiter-Login

Die ABU ist Partner der

Aktuelle Projekte
Bachtaeler-100 auenland-80

Naturschätze Südwestfalens