Aktuelle Beobachtungen

Aktuelle Beobachtungen

13. Juli 2017

Morgens am Turm in den Ahsewiesen u.a. 1 Gelbspötter und 1 Habicht. (W.K. Suermann)

Ein Gelbspötter mit Beute (W.K. Suermann)Gelbspötter (W.K. Suermann)Ein überfliegender Habicht (W.K. Suermann)


In der Disselmersch u.a. 34 Kiebitze, 9 Bruchwasserläufer, 1 Waldwasserläufer, 1 Grünschenkel, 1 Knäkente, mind. 1 Schafstelze (B. Beckers)


An der Lippe zwischen der Brinkmersch (Heimann-Altarm) und dem Campingplatz an der A 2 u.a. 1 w Reiherente mit 6-7 kleinen pulli, außerdem weitere 5 ad. Reiherenten, 14 Kanadagänse (Schmehauser Mersch), 1 Silberreiher, 2 Graureiher, 1 Haubentaucher, ca. 20 Blässhühner, 1 diesj. Teichhuhn, 2 Flussuferläufer, 1 Kiebitz, 1 Mäusebussard, 1 Rotmilan, 1 Schwarzmilan, 2 Eisvögel, 2 Nutrias (M. Bunzel-Drüke & O. Zimball)


1 Kolkrabe zusammen mit Rabenkrähen westlich von Altengeseke.
Die vormittägliche Kontrolle des Brutplatzes der Wiesenweihe auf einem Stoppelfeld östlich von Geseke ergab drei trockene und gesunde Jungvögel in dem Kunstnest. Zur Verminderung der Pädationsgefahr baute ich noch einen 1,7 x 1,7 m großen Schutzzaun um das Kunstnest und tarnte ihn mit Zweigen. Kurz nach Verlassen des Feldes sah ich aus der sicheren Entfernung das Weibchen in das Kunstnest fliegen und wenige Minuten danach auch das Männchen, das mit Beute ohne Zögern ins Nest flog. Das ist ungewöhnlich, denn normalerweise sind Wiesenweihen nach einer solch großen Veränderung sehr vorsichtig und umfliegen das Nest erst längere Zeit. Womöglich lag das daran, dass die Elternvögel dieser Brut mit dem Mähdrusch und der nachfolgenden Stoppelbearbeitung schon "dramatischere" Dinge erlebt hatten (H. Illner).
3 junge Wiesenweihen im Kunstnest (13.7.2017, H. Illner)Das Kunstnest mit 3 jungen Wiesenweihen umgeben von einem getarnten Schutzzaun (13.7.2017, H. Illner)


An der Ruhr im Binnerfeld (Neheim) 1 Flussuferläufer, 4 Reiherenten (2m/2w), 3 Gebirgstelzen, 4 Eisvögel, 1 diesj.Teichhuhn, 4 Graureiher, 4 Mäusebussarde (einer im Luftkampf mit einer Rabenkrähe), 1 Mittelspecht, 1 Buntspecht, 3 Grünspechte, ca. 25 Mauersegler (M. & M. Baule)

Juvenile Wasseramsel (M.&M. Baule)Mäusebussard und Krähe (M.&M. Baule)Mäusebussard im Luftkampf mit einer Krähe (M.& M. Baule)


In der Flur Brüggenmersch (in Hamm-Niederwerries) zeigte sich heute am Spätnachmittag (17:48 Uhr) nur noch einer der beiden Jungstörche im Storchennest auf dem Strommasten östlich des Niederwerrieser Weges Ergo hat der andere Jungstorch bereits seinen Jungfernflug absolviert.

Zwei Minuten später (17:50 Uhr) wurde der im Horst verbliebene Jungstorch von einem fremden Weißstorchenpaar mehrfach attackiert. Dieses flog sodann in Richtung Dolberg davon. (H. Meermeyer)

 Junger Weißstorch wird von einem fremden Storchenpaar attackiert (H. Meermeyer)

12. Juli 2017

In den letzten Tagen wurden die Jungen der frühesten Bruten der Wiesenweihe in der Hellwegregion beringt: es waren viermal 3, einmal 4 und einmal 5 im Nest. Bei einem Nest in einem Kleegrasfeld auf der Paderborner Hochfläche hatte der umgebende Elektrozaun wohl eine Wildschweingruppe vom Nest-Zutritt abgehalten. Die lehmigen Trittsiegel auf der angrenzenden Straße wiesen genau auf die Schutzzone.
Heute meldete mir der Bewirtschafter eines Gerstenfeldes in einer Feldflur östlich von Geseke dankenswerterweise die Sichtung von jungen Wiesenweihen bei der heutigen Stoppelbearbeitung. Dem Sohn waren die Jungvögel bei der Lockerung der verdichteten Fahrgassen aufgefallen. Einige Meter um die Jungen herum hatte der Landwirt, der im Vorjahr auf einem anderen Feld eine Weihen-Schutzzone eingerichtet hatte, freundlicherweise die Stoppeln stehen gelassen. Tatsächlich fand ich abends nach den starken Regenfällen mitten auf dem fast kahlen Acker in einer Fahrgasse mit einem Stoppelrest die drei durchnässten Jungvögel, die offenbar vom Weibchen gehudert wurden, das dort abflog. Das von mir nicht entdeckte Brutvorkommen liegt untypisch für eine Wiesenweihe, nämlich nah an Verkehrswegen und Gehölzen. Es grenzt an ein Wunder, dass drei Junge die Getreidemahd (sie müssen sich unter das Schneidwerk geduckt haben; die Stoppeln sind mit 25 cm relativ hoch) und 6 Tage auf dem Stoppelacker überlebt hatten. In der Not baute ich den Jungen aus Laubzweigen einen Wind-, Regen- und Sichtschutz. Wenige Minuten nach dem Verlassen des Ackers erschien das Weibchen, umflog die Jungen in wenigen Metern, um dann im Umfeld zu jagen. Am nächsten Morgen werde ich für die Jungen einen Schutzzaun aufbauen, denn der Landwirt teilte mir mit, dass dies kein Problem sei, da er den Acker erst wieder in drei Wochen bearbeiten wird (H. Illner). 
Eine junge weibliche Wiesenweihe im Nest im Kleegras; zwei kleinere männliche Geschwister hatten sich einige Meter entfernt im Altgras versteckt (11.7.2017, H. Illner) Junge Wiesenweihen auf einem Stoppelfeld östlich von Geseke abends nach starken Regenfällen (12.7.2017, H. Illner)Notdürftiger Sicht-, Regen- und Windschutz für die drei jungen Wiesenweihen im Stoppelfeld  (12.7.2017, H. Illner)

11. Juli 2017

An den Klärteichen in Hattrop heute 247 Graugänse, 21 Kanadagänse, 2 Nilgänse, 23 Stockenten, 2 Tafelenten Männchen, 7 Reiherenten, 49 Blässrallen, 3 Teichrallen, 5 Graureiher, 1 Höckerschwan, 1 Schwarzmilan, 1 Waldwasserläufer, 1 Eisvogel, 3 Zwergtaucher und 7 Haubentaucher und ein Nachtreiher im Jugendkleid (P. Salm).

An den Klärteichen an der ehemaligen Zuckerfabrik Soest u.a. 5 Waldwasserläufer und 1 Bruchwasserläufer (P. Salm).

9. Juli 2017

In der Rekordzeit von nur vier Tagen sind in den Tieflagen der Hellwegregion nahezu alle Schläge mit Wintergerste abgeerntet worden, wie meine abendliche Auszählung von 55 Äckern zeigte. An keinem Brutplatz von Wiesen- und Rohrweihen sind die Jungen schon ausgeflogen, sie sind aber durch Einrichtung von Schutzzonen durch die Bewirtschafter gerettet. Nicht nur durch eine durchschnittliche Verfrühung des Erntebeginns sondern auch durch die enorm gestiegene Mähmaschinen-Kapazität hätte zumindest die Wiesenweihe, die überwiegend in Wintergerste brütet, ohne Schutzmaßnahmen in unserer Region heute keine Überlebenschance mehr.
Die Kontrolle des spätesten Nestes der Wiesenweihe in einem Weizenfeld östlich von Geseke ergab nur 1 Ei. Das vorjährige Weibchen hatte 300 m Meter entfernt einen Prädationsverlust in der Phase der Eiablage erlitten.
Ein neuer Rekord von Messungen des Singfluges der Feldlerche: vormittags sang eine bei Robringhausen über 20 Minuten lang, flatterte nach Lasermessungen meist in Höhen von um die 200 m.
Im Rheinland war ein Gelege der Rohrweihe ausgemäht worden. Es wurde künstlich ausgebrütet und die Jungen von dem Ammenvogel eines Falkners aufgezogen. Ein Jungvogel erreichte das Alter von knapp drei Wochen. Mitarbeiter des Komitees gegen Vogelmord übergaben mir den Jungvogel, weil sie keine Naturbrut entsprechenden Alters zur Verfügung hatten. Ich setzte den Jungvogel zu einer Brut östlich von Geseke dazu, wo drei Jungvögel nur wenige Tage jünger waren (H. Illner).
Rohrweihenbrut bei Geseke, kurz nach dem Zusatz eines Jungvogels (unten in der Mitte) aus dem Rheinland, unmittelbar nach dem Hineinsetzen aufgenommen (9.7.2017, H. Illner)


An dem fast nicht mehr fließenden Trotzbach am östlichen Ortsrand von Horn ließ sich kein 'Kleiner Blaupfeil' mehr sehen. Dafür waren aber 'Südliche Blaupfeile', Orthetrum brunneum, gut vertreten (6 Männchen, 1 Weibchen), von denen nur ein Männchen noch kein Glück bei einem Weibchen der Art hatte (H.Vierhaus).

Ein Männchen des Südlichen Blaupfeils bei Horn. Typisch für die Art ist der auch blau gefärbte Brustabschnitt (.Vierhaus)Weibliche Kleine Blaupfeile sind sehr unauffällig (H.Vierhaus)Große Blaupfeile fehlten am Trotzbach, dieses Tier wurde an einem Teich in Benninghausen fotografiert (H.Vierhaus)

 

 


Ein Taubenschwänzchen hielt sich überraschend im Lohner Garten auf. Es interessierte sich für Lavendel und Löwenmäulchen, war aber zu unsteht um ein brauchbares Bild zu machen. Wie dieser kleine tagaktive, wohl aus dem Süden zu gewanderte Schwärmer wirklich aussieht zeigt die Aufnahme aus Kroatien (H.Vierhaus).

Als Beleg für ein Taubenschwänzchen in Lohne muss dieses Foto reichen. Dieser Falter wird manchmal für einen Kolibri gehalten (H.Vierhaus)

8. Juli 2017

Bei einer Kontrolle der Lippeaue zwischen Kesseler und Brinkmersch u.a. folgende Beobachtungen:

In der Brinkmersch u.a. 6 Graureiher, 11 Kanadagänse, 1 Graugans, 6 Reiherenten; in der Meermersch u.a. 1 Blässrallen-Familie mit 3 pulli, 2 m und 1 DJ Neuntöter, 1 Rotmilan, 1 Fuchs, in der Disselmersch u.a. 67 Kiebitze, 1 Waldwasserläufer, 7 Reiherenten, in der Bovenmersch 1 Waldwasserläufer, die Lippborger Weißstörche haben 3 Junge, die bereits mit ersten Flugübungen beginnen, in Goldsteins Mersch u.a. 1 Flussuferläufer, 49 Kanadagänse, 5 Graugänse, 1 Nilgansfamilie mit 6 noch kleinen pulli (B. Beckers)


In den Ahsewiesen u.a. 1 Waldwasserläufer, 23 Kiebitze (B. Beckers)


 Zwei Wespenbussarde hoch am Himmel über Niederbauer kreisend, einer kurz mit "Schmetterlingsflug" (H. Illner)


Zwischen Lippstadt und Benninghausen u.a. 1 Ringeltaube, 1 Haubentaucher, Uferschwalben, Kanada- und Graugans sowie 1 Kormoran. (E. Teigeler)

Ein brütender Haubentaucher (E. Teigeler)Junge Uferschwalben im Weidenbaum (E. Teigeler)Uferschwalbe (E. Teigeler)


Im Winkel 1 singendener Schlagschwirl, von der Beobachtungshütte hat man ihn gut gehört. 
Nachher konnte wir feststellen, dass der Vogel trotzdem noch erstaunliche 300m entfernt war. (S. Helmer & M. Lebeus)

Seltener Ausnahmegast: Schlagschwirl im Winkel (Foto: Marvin Lebeus)


Am Enser See 7 Nilgänse (2 Paare, eins mit 3 Pulli), 56 Kanadagänse, 2 Kanada/Grauganshybriden, 3 Zwergtaucher, 1 Haubentaucher, 2 Graureiher, 8 Höckerschwäne (4 ad. und 2 x 2 Pulli und verbleibendes Paar mit Balz), 16 Reiherenten (11m/5w), 1 Flussuferläufer, 20 Blässhühner (2 x 3 Pulli und 1 Nest besetzt), 1 Eisvogel, 1 Mäusebussard, 1 Turmfalke (M. & M. Baule)

7. Juli 2017

Tiere rund um die Häuser und in denselben: Lohne Teichstraße 13 - 19.

Eine der Wacholderdrosseln, die zu einer kleinen Kolonie in Lohne gehört (H.Vierhaus)Emsiges Einemsen der Wacholderdrosseln zusammen mit Staren (H. Vierhaus)Das Bluthänfling-Weibchen zu Besuch in unserem Garten (H.Vierhaus)Das Hänfling-Männchen ist aber auch nicht weit (H.Vierhaus)Eine noch nicht ausgewachsene Schermaus ging in eine Lebendfalle und wurde wieder jenseits der B1 frei gelassen (H.Vierhaus)Die hübsche Weichwanze Deraeocoris ruber, eine kleine Abwechslung in der Insektenwelt des Gartens (h.Vierhaus)Mal was für die Botaniker: eine ins Haus eingeflogene Flohkrauteule, Melanchra persicariae, deren Raupen aber ziemlich wahllos alle Pflanzen fressen (H.Vierhaus)Diese kleine Grabwespe der Gattung Pemphredon war gleichfalls ein Besucher im Haus. Sie versorgt ihre Brut mit Blattläusen (H.Vierhaus)Wen mag diese Schlupfwespe an dem ABU-Bienenhotel mit einem Ei beglücken?  (H.Vierhaus)

 

 

 

Beobachtungen im Lohner Klei.

Ratet mal wo ich bin? Ein Reh in der Gerste (H.Vierhaus)Portrait einer ? (H.Vierhaus)Selten lassen Rabenkrähen in der Feldflur einen so nah heran kommen (H.Vierhaus)Pfützen auf den Feldwegen sind willkommene Badeplätze für Stieglitze (H.Vierhaus)

 

 

Am renaturierten Trotzbach bei Horn hält sich ein Männchen vom Kleinen Blaupfeil (Orthetrum coerulescens) auf. Das ist der erste Nachweis der Art in der Ebene des Kreis Soest. Diese seltene Art wurde bislang nur an zwei Bächen im Arnsberger Wald beobachtet (H.Vierhaus).

Ein Männchen des Kleinen Blaupfeils am Trotzbach bei Horn (H.Vierhaus)Vierfleck-Libellen, hier ein Männchen am Trotzbach, sind dagegen recht häufig (H.Vierhaus)

 

 


Nachmittags Im Winkel 1 trinkender Baumfalke (D. Luka)

Ein Baumfalke trinkt zwischen mehreren Stockenten (D. Luka)

6. Juli 2017

1 w Habicht und 1 w Rohrweihe 9:30 Uhr nördlich vom NSG Stockheimer Bruch 306 m bzw. 257 m hoch am blauen Himmel kreisend.
An einem Brutplatz der Wiesenweihe auf dem Haarkamm östlich von Soest attackierte das Männchen nicht nur Rotmilane und Mäusebussarde heftig in großen Höhen, sondern auch einen Kolkraben, der etwa 500 m verfolgt/vertrieben wurde, wobei er mir bisher nicht bekannte Laute von sich gab. An einem anderen Brutplatz der Wiesenweihe bei Erwitte griff vor allem das Männchen eine w Rohrweihe minutenlang bis in Höhen von 260 m  (Lasermessung) an, das Weibchen segelte dann aus dieser Höhe überwiegend im Sturzflug mit Beute im Fang direkt ins Nest.
Jeweils etwa 1000 Stare am Flugplatz Lohner Klei und in Stirpe.
In diesem Jahr reicht "stärkere" Gesangsaktivität von Feldlerchen auffallend weit in den Juli hinein; abends 19 Uhr zeigten gleich mehrere mehrminütigen Singflug (bis in Höhen von über 150 m (Lasermessung) über Ackerbrachen im Lohner Klei, typischerweise als die Sonne unter der Wolkenschicht auftauchte (H. Illner).


Heutige und gestrige Kontrollen von 10 Nestern der Rohrweihe in Wintergerstefeldern in der Hellwegregion, die in Kürze gemäht werden sollten und auf denen Schutzzonen abzustecken waren, ergaben zweimal Verluste von mehrere Wochen alten Jungvögeln. In beiden Fällen war die Gerste ums Nest herum weitgehend ins Lager gegangen, was den Zutritt von Bodenprädatoren erheblich erleichtern dürfte. In einem Fall waren die Jungen spurlos verschwunden. Im anderen Fall lagen zwei von einem Säugetier (wahrscheinlich Fuchs, weil Flügel zerbissen) getötet in der nahen Fahrgasse, um die herum noch Getreide stehen geblieben war. Ein dritter lebender Jungvogel befand sich ebenfalls in der Fahrgasse, 10 m vom nächsten toten Geschwister entfernt (H. Illner, R. Joest).
Nestplatz der Rohrweihe bei Stirpe, dessen Jungvögel prädiert worden waren. Um das Nest  herum war die Gerste - abgesehen  von einem Halmkranz um das Nest - ins Lager gegangen. Die Öffnung zum Nest stammt vermutlich von einem Bodenprädator (6.7.2017, H. Illner)


Obwohl die drei Jungstörche in der Disselmersch seit 1 Tag flügge sind, betteln sie beim Elternstorch immer wieder noch um Futter. Der Elternstorch legt das Futter am Boden ab; dort müssen es die Jungstörche aufnehmen. (H. Meermeyer)

Die Jungstörche betteln um Futter (H. Meermeyer)

Außerdem in der Disselmersch u.a. mind. 3 Bruchwasserläufer, mind. 1 Waldwasserläufer, mind. 3 Bekassinen, 1 m Neuntöter (B. Beckers)

5. Juli 2017

Östlich Recklingsen ein Baumfalke im Hochspannungsmast (H. Illner, M. und G. Wenner)


In der Disselmersch haben die drei Weißstorchjungen den Horst verlassen. Außerdem 2 Waldwasserläufer, rund 60 Kiebitze, einige Flussregenpfeifer, 16 Reiherenten, 1 Graureiher, einige singende Sumpfrohrsänger und Rohrammern, mind. 20 Feldsperlinge; im Winkel u.a. 1 singender Schlagschwirl, 1 .Graureiher, 18 Stockenten (B. Beckers).

Die drei Jungstörche haben den Horst verlassen (Foto: H. Regenstein)

Im Winkel außerdem ein Waschbär und ein Schwarzstorch; letzterer war kurze Zeit später in der Disselmersch zu beobachten (J. Heinrich)


Mittags kreiste östlich von Hultrop ein w Wespenbussard mit Beute in großer Höhe (geschätzt 200 bis 300 m) und glitt dann Richtung Südwest ab (C. Härting).


Am Zachariasee: 1 Baumfalke und ein singender Gelbspötter. (R. Schlepphorst)

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