Aktuelle Beobachtungen

Aktuelle Beobachtungen

8. April 2017

Gesang des Fitis oberhalb der Kanzelbrücke (H. Abeler)


 In den Ahsewiesen u.a. 1 Regenbrachvogel, 1 Grünschenkel, 2 Waldwasserläufer, 3 Kraniche, 2 Rotmilane (B. Beckers).


In der Dämmerung eine große Überraschung im Umfeld der Ahsewiesen: 3 Sumpfohreulen jagten hauptsächlich über einer Wiese sowie teilweise auch über den angrenzenden Feldern - ein tolles Schauspiel! Zwischen den Jagdflügen verweilten sie gern auf Pfählen und einmal setze sich ein Exemplar in einen niedrigen Baum. Ein auf der Wiese sitzendes Habicht-Weibchen wurde von allen drei Eulen angegriffen und schnell vertrieben (C. Härting, B. Beckers, M. Fehn)

.Sumpfohreule (Foto: C. Härting)Sumpfohreule (Foto: C. Härting)Sumpfohreule (Foto: C. Härting)Sumpfohreule (Foto: C. Härting)


In der Disselmersch u.a. 1 Großer Brachvogel, mind. 3 Bekassinen, 3 Waldwasserläufer, mind. 5 Flussregenpfeifer, 3 Zwergtaucher, 7 Pfeifenten, mind. 3 Knäkenten, (die übrigen Enten haben wir nicht gezählt), 1 Blässgans, 1 Wanderfalke, singender Wiesenpieper (B. Beckers, M. Fehn)


In der Brinkmersch 3 Kiebitze (davon 1 brütend), 1 Waldwasserläufer, 2 (1m, 1w) Reiherente, 2 (1m, 1w) Stockente, 2 Kanadagänse (B. Beckers)


Über dem Anepoth (Goldsteins Mersch) segelten 3 Weißstörche, von denen einer in der Aue landete (B. Beckers)

7. April 2017

Morgens waren die 3 Kraniche in den Ahsewiesen nördlich des Turmes, neben dem Verbindungsweges zur Beobachtungshütte. Nachdem einige Rehe ihnen zu nahe kamen, flogen sie ein kurzes Stück weiter. (D. Luka)

Die drei Kraniche (D. Luka)Kraniche (D. Luka)Kraniche (D. Luka)Kranich (D. Luka)Kranich und Reh (D. Luka)


 Die ersten Rauchschwalben in M.-Völlinghausen angekommen; in Wamel Gesang von 2 Girlitzen (H. Abeler)


Östlich von Neuengeseke jagt ein Rotmilan zu Fuß auf einem frisch gepflügten Acker - vermutlich auf der Suche nach Regenwürmern (C. Härting).


In der kleinen Kiebitzkolonie bei Vierhausen ist das erste Paar auf einem Acker zur Brut geschritten, wir konnten das Nest entsprechend markieren und der Bewirtschafter wird es bei der bald anstehenden Bodenbearbeitung schützen. In den nächsten Tagen beginnt hoffentlich das zweite Paar seine Brut und kann ebenfalls geschützt werden. Ein weiteres Paar im Umfeld brütet im Getreide (C. Härting, B. & S. Zwitzers).


In der Klostermersch u.a. mind. 16 Schnatterenten, 1,1 Löffelenten, 1 m Krickente, 1 m Knäkente, 2,1 Rohrweihen, 1 Rotmilan, 2 Graureiher, 3 Kormorane, 5 Waldwasserläufer, 1 rufender Flussregenpfeifer, 1 Bekassine, 2 Hohltauben, 3 Eisvögel, 1 Kolkrabe; die Weißstörche auf dem neuen Mast nahe der Fußgängerbrücke Eickelborn scheinen Eier zu haben; die Vögel sind allerdings sehr nervös gegenüber Menschen. (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball)

6. April 2017

In der Disselmersch u.a. 2 Höckerschwäne, 1 Blässgans, 1 w Rostgans, 60 Löffelenten, ca. 10 Pfeifenten (die Männchen alle (?) vorjährig), 4,3 Knäkenten, wenige Schnatter- und Stockenten, 4 Zwergtaucher, 1 Haubentaucher, 2 Flussregenpfeifer, 1 Waldwasserläufer, 5 Bekassinen, 1 Rotmilan, 1 Eisvogel (M. Bunzel-Drüke). Um ca. 16.00 Uhr 4 Zwergtaucher, 1 Haubentaucher, 106 Krickenten, 7 Knäkenten (4m, 3w), 64 Löffelenten (36m, 28w), 3 Schnatterenten (2m, 1w), 13 Nilgänse, 68 Blässhühner, 9 Kiebitze, 6 Flussregenpfeifer (C. Husband)

Sofort raus da! (Höckerschwan und Nutria) (M. Bunzel-Drüke)Vorjähriger Pfeiferpel: Die Armdecken über dem Spiegel sind noch nicht weiß. (M. Bunzel-Drüke)Hahn im Korb: Knäkerpel mit Knäk- und Löffelente (M. Bunzel-Drüke)Zwergtaucher und Knäkente (M. Bunzel-Drüke)Streit der Löffelerpel (M. Bunzel-Drüke)


Zwischen Brockhausen und Haus Ahse 1 Schwarzmilan (M. Bunzel-Drüke)


Bei Kartierungsarbeiten in einem Teil der Ahsewiesen u. a. mindestens fünf Bekassinen und zwei Zwergschnepfen; außerdem u. a. vier Kraniche, zwei Kampfläufer, 10 Knäkenten (5 m, 5 w), eine männliche Rohrweihe und zwei Rotmilane (A. Müller). Am frühen Abend außerdem 2 Zwergtaucher, 42 Krickenten, 10 Schnatterenten (6m, 4w), 7 Reiherenten (3m, 4w), 15 Nilgänse, 3 Kampfläufer, 1 Flussregenpfeifer, mind. 2 Wiesenschafstelzen (C. Husband)

Kraniche in den Ahsewiesen; rechts der Altvogel, der offenbar vorgestern zu den anderen gestoßen ist (Foto: A. Müller)Wachehaltende männliche Graugans (Foto: A. Müller)und seine brütende Partnerin (Foto: A. Müller)Über den Ahsewiesen kreisender Rotmilan (Foto: A. Müller)Rotmilan (Foto: A. Müller)Weiblicher Großer Brachvogel mit fast rein weißen Unterflügeldecken (Foto: A. Müller)Auf diesem Foto desselben Vogels sieht man besser den für Weibchen typischen sehr langen Schnabel (Foto: A. Müller)Das zugehörige Männchen ist kleiner, hat einen kürzeren Schnabel und in diesem Fall deutlich stärker gemusterte Unterflügeldecken (Foto: A. Müller)


Westlich von Oestinghausen ein Großer Brachvogel in Richtung Ahsewiesen fliegend und ein männlicher Kiebitz auf einem gegrubberten Zwischenfruchtacker (A. Müller).


Über dem Ostbachtal bei Ebbinghausen kreisten zeitweise 4 Rohrweihen (2 m, 2 w) in großer Höhe, mehrmals waren Bettelrufe der Weibchen zu hören. Dort außderdem ein niedrig überfliegender Schwarzmilan (C. Härting, N. Jaworski, B. Zwitzers).

5. April 2017

Im NSG Muckenbruch im vernässten nordwestlichen Bereich: 2 Rohrweihen (1m, 1w), 2-3 Wasserrallen (rufend) sowie insgesamt 4 auffliegende Krickenten (2m, 2w) (L. Hauswirth)


In den Ahsewiesen ein Wanderfalke auf einem Strommast und in der Zeit von 14:45 Uhr bis 15:45 Uhr an der Hütte am Berwicker Weg: 1 Rotmilan, 1 Rohrweihe und 1 Habicht (I. Weinelt und W. Weinelt) 

Eine Rohrweihe im Flug (I. Weinelt & W. Weinelt)Ein Rotmilan (I. Weinelt & W. Weinelt)Habicht (I. Weinelt & W. Weinelt)Habicht-Männchen (I. Weinelt & W. Weinelt)Wanderfalke auf einem Strommast  (I. Weinelt & W. Weinelt)

4. April 2017

In den Ahsewiesen am späten Nachmittag u.a. 16 Krickenten, 9 Knäkenten (5m, 4w), 10 Schnatterenten (5m, 5w), 9 Reiherenten (5m, 4w), 6 Kampfläufer, 1 Waldwasserläufer, 1 Wiesenschafstelze, ca 50 Wacholderdrosseln und 6 Rotdrosseln. Kurz vor 18.30 Uhr kam ein adulter Kranich aus dem Süden angeflogen und landete im Kerngebiet (C. Husband)


Morgens unerwarteter Besuch in einem Garten in Oestinghausen: ein Mauswiesel (A. Müller)

Männliche Amsel auf ihrer Singwarte auf einem Gartentor (Foto: A. Müller)Am Fuß desselben Tores taucht plötzlich dieses Mauswiesel auf (Foto: A. Müller)Im Vergleich mit der umgebenden Vegetation sieht man schön, wie klein dieses "Raubtier" ist (Foto: A. Müller)

3. April 2017

In der Klostermersch (Südseite) u.a. 3,3 Schnatterenten, 2,2 Löffelenten, 1 Krickente m balzend, 1 Knäkente m balzend, 2 Waldwasserläufer (O. Zimball)


In der Disselmersch nachmittags u.a. 4 Zwergtaucher, 1 Blessgans, ca 60 Krickenten, 6 Knäkenten (4m, 2w), 65 Löffelenten (38m, 27w), 6 Pfeifenten (4m, 2w), 8 Schnatterenten (5m, 3w) und das Spießentenpaar. 5 Kampfläufer, 3 Flussregenpfeifer und mind. 6 Bekassinen tummelten sich am Wasserrand. Das Weißstorchpaar wehrte erfolgreich ein anderes Paar ab (C. Husband, O. Kerber, M. Bunzel-Drüke)


Des Weiteren in der Disselmersch: ca. 30 Rauchschwalben und 2 Zwergtaucher. In den Ahsewiesen außerdem 1 Wanderfalke, 2 Kampfläufer, 4 Bekassinen, 8 Knäkenten (5m, 3w) In Hellingh. Anglerweg: 10 Pfeifenten, 4 Bekassinen und am Zachariassee 1 Rothalstaucher, 1 Bekassine, 1 Alpenstrandläufer, 1 Flußregenpfeifer, 2 Austernfischer und  6 Löffelenten. (R. Schlepphorst)


In den Ahsewiesen am Abend u.a. 2 Zwergtaucher, ca 20 Krickenten, 4 Knäkenten (2m, 2w), 7 Schnatterenten (4m, 3w), die 3 K2 Kraniche, ca 40 Kiebitze, 1 Flussregenpfeifer, 2 Kampfläufer, mind. 15 Bekassinen, 1 Schwarzkehlchenpaar, Gesang von ca 5 Mönchsgrasmücken und 3 Fitissen, 1m Schafstelze (C. Husband). Tagsüber einige weitere Wiesenschafstelzen sowie Wiesenpieper durchziehend und teilweise rastend (A. Müller).

Zwei der jungen Kraniche in den Ahsewiesen (Foto: A. Müller)Einer der drei Kraniche ist weiter ausgefärbt als die anderen und dürfte bereits zweijährig sein (Foto: A. Müller)Rotmilan kreist über den Ahsewiesen (Foto: A. Müller)Plötzlich geht der Rotmilan in einen Sturzflug über ... (Foto: A. Müller)... und attackiert einen Mäusebussard (Foto: A. Müller)Spielerische Auseinandersetzung (Foto: A. Müller)Graugans mit zwei Köpfen? (Foto: A. Müller)Graugans mit nur einem Kopf (Foto: A. Müller)


Im vergangenen Monat März kartierten wir im Arnsberger Wald eine geheimnisvolle Eule, den Raufußkauz. Dabei untersuchten wir stichprobenartig etwa 5% der Fläche des 482km² großen Naturparks. Aufgrund seiner heimlichen Lebensweise ist der Raufußkauz keine leicht zu erfassende Eule. Die stimmliche Aktivität kann nicht nur durch Wind & Wetter sondern auch von Fressfeinden, insbesondere dem Waldkauz, maßgeblich beeinflusst werden. Die vorjährige Buchenmast sollte unsere Ergebnisse aber positiv beeinflusst haben. Denn diese bietet für das kommende Jahr eine üppige Nahrungsgrundlage für Nagetiere, wie die Gelbhals-, Rötel- und Waldmaus. Welche wiederum Nahrungsgrundlage für unseren Raufußkauz bilden. Ein gutes Nahrungsangebot wirkt sich nicht zuletzt auch auf das Territorialverhalten aus, sprich die stimmliche Aktivität. Nach insgesamt acht Begehungen hatten wir einen guten Überblick über unsere Untersuchungsfläche. Dennoch sei an dieser Stelle gesagt, dass wir hier lediglich Rufreviere angeben die wir geografisch voneinander trennen konnten. Die tatsächlich durch Männchen und Weibchen besetzen Reviere -mit fester Absicht sich fortzupflanzen- werden wahrscheinlich geringer ausfallen. Denn wie bereits angesprochen können die Bestände in Abhängigkeit vom Nahrungsangebot sehr stark schwanken. Auf der von uns untersuchten Fläche kommen wir insgesamt auf 14 Raufußkäuze. Nicht zu vergessen die Nebenbeobachtungen von 13 Waldkäuzen und sogar erstaunlichen 12 Waldohreulen.  Noch weit vor Sonnenaufgang konnten wir bereits um 4:30 einen singenden Sperlingskauz ausmachen, der uns als tagaktive Eule mit seinem nächtlichen Gesang sehr überrascht hat. (Marvin Lebeus & Stefan Helmer)

Den einzigen tatsächlichen Sichtkontakt zum Raufußkauz konnten wir in diesem Foto festhalten. Datum: 10.03.2017 (Marvin Lebeus)


Morgens früh im Morgendunst jagte erfolglos eine männliche Rohrweihe in "Im Winkel". Die drei Kraniche haben ihren Standort gewechselt. Sie halten sich westlich des Pavillons in den Ahsewiesen auf. (W.K. Suermann)

Männliche Rohrweihe  "Im Winkel" (W.K. Suermann)Die drei Kraniche heute an einem anderen Standort. (W.K. Suermann)


Mittags konnte an Schlehenblüten in Arnsberg an der Ruhr ein Admiralfalter beobachtet und fotografiert werden. Interessant wäre sicherlich zu wissen, ob es sich um einen eingewanderten oder überwinterten Falter handelt. Dem Zustand nach, etwas abgeflogen, kann es schon ein eingewanderter Falter sein. Ebenfalls am gleichen Strauch: ein Kleiner Fuchs. (V. Brockhaus)

Ein Admiral an Schlehenblüten in Arnsberg (Volkmar Brockhaus)Und ein Kleiner Fuchs, ebenfalls an Schlehenblüten in Arnsberg (Volkmar Brockhaus)

2. April 2017

1 Rotmilan hoch über dem Norden von Soest fliegend (H. Illner).


Über Waltringen 1 Kolkrabe, außerdem im Westen des Kreises die ersten Eisvogelpaare mit Vollgelege (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball)


In den Ahsewiesen im Zeitraum von 8-9 Uhr 3 junge Kraniche (davon einer am linken Fuß verletzt), 30 Höckerschwäne, 1 Waldwasserläufer sowie mehrere Rehe (H. Regenstein, K. Suermann, D. Luka)

Drei Kraniche in den Ahsewiesen, von denen einer am linken Fuß verletzt ist. (H. Regenstein)Drei Kraniche, relativ nah an der Hütte. (D. Luka)


An der renaturierten Ruhr in Wickede zwischen den Wehren am EWF Kraftwerk/Wickede und der Wehranlage nahe dem Freibad Wickede im einsehbaren Ruhrabschnitt: 1 Waldwasserläufer, 1 Flussregenpfeifer, 1 Gänsesäger (m), 1 Silberreiher, 2 Wasseramseln sowie 2 Gebirgsstelzen (G. Zosel)

Ein Flussregenpfeifer (G. Zosel)Ein Gänsesäger (G. Zosel)Eine Wasseramsel (G. Zosel)


Um die Mittagszeit waren in der Niederwerrieser Mersch (Hamm) im Umfeld der Lippebrücke zeitweise fünf (!!!) Weißstorchenpaare zu beobachten.

Alle drei Storchennester waren zeitgleich jeweils von einem Storchenpaar besetzt. Die drei Weißstorchenpaare in ihren Horsten wurden längere Zeit von zwei weiteren Storchenpaaren immer wieder angeflogen und attackiert. Die Eindringlinge wurden durch lautstarkes Klappern und durch Anfliegen der Störenfriede abgewehrt. (H. Meermeyer)

Storchennest Niederwerrieser Mersch (H. Meermeyer)Storchennest Brüggenmersch (H. Meermeyer)


Auf dem Kleiberg u.a. 4 Turmfalken, 3 Mäusebussarde, 1 Rotmilan, 4 Feldlerchen mit Gesang, je zwei sich "ansingend", 20 Wacholderdrosseln im Flug; direkt an einem Feldrand " beschnupperten " sich ein männlicher Fasan und ein Feldhase, wirklich Schnabel an Nase. (M. & M. Baule)


Südlich von Echtrop auf einem Stoppelfeld 8 Goldammern (M. & M. Baule)

1. April 2017

Vormittags in der Disselmersch u.a. 2 Zwergtaucher, ca 80 Krickenten, 6 Knäkenten (4m, 2w), 7 Schnatterenten (4m, 3w), 58 Löffelenten (32m, 26w), 6 Pfeifenten (4m, 2w), 1 Spießentenpaar, 3 Weißstörche, 3 Flussregenpfeifer, 1 Waldwasserläufer, 2-3 singende Wiesenpieper (C. Husband)

Abends u.a. 5 Waldwasserläufer, 6 Flussregenpfeifer, mind. 3 Bekassinen (B. Beckers)


Mittags in den Ahsewiesen u.a. 2 Zwergtaucher, ca 80 Krickenten, 1 Knäkentenpaar, 18 Schnatterenten (11m, 7w), 1 Reiherentenpaar, 3 K2 Kraniche, 1 K2 Habicht, 1 Wanderfalke, 1 Rotmilan balzfliegend über dem Hacheneywald, 2 Kampfläufer, mind. 10 Bekassinen, ca 50 Kiebitze, 1 Waldwasserläufer, singende Mönchsgrasmücken an verschiedenen Stellen, 2 singende Fitisse (C. Husband)

Abends in den Ahsewiesen (Beobachtungshütte) u.a. 14 Schnatterenten, 7 Knäkenten, 42 Krickenten, 3 Kraniche, 1 Wasserralle rufend, mehrere Kiebitze sowie mehrere Kanada- und Graugänse (C. Härting).

Außerdem 1 m Rohrweihe, 3 Knäkentenpaare, mind. 15 Große Brachvogel, neben dem Brutpaar 1 weiterer Weißstorch (B. Beckers)

Die ersten Schafstelzen sind in den Ahsewiesen und der Disselmersch angekommen. Außerdem mehrere Große Brachvögel, sie waren zu hören, standen aber weit im Schutzgebiet. In der Disselmersch 3 Bekassinen, mindestens 3 Waldwasserläufer und 3 Flussregenpfeiffer. In den Ahsewiesen am Schilf 14 Schwäne, etliche Graugänse, 1 Kormoran und 3 Kraniche (J. Heinrich)

Ein Brachvogel im Überflug (J. Heinrich)Brachvogel (J. Heinrich)Drei Flussregenpfeiffer in der Disselmersch (J. Heinrich)Eine von den ersten Schafstelzen (J. Heinrich)Kormoran breitet seine Flügel aus. (J. Heinrich)Drei Kraniche in den Ahsewiesen. (J. Heinrich)Mehrere Schwäne (J. Heinrich)Waldwasserläufer und Brachvogel (J. Heinrich)


In der Klostermersch u.a. 3,2 Löffelenten, 1,1 Knäkenten, 2,2 Krickenten, 1 Silberreiher, 2 Waldwasserläufer (M. Bunzel-Drüke, J. Drüke u.a.)


In der Ostmersch u.a. 6 Kiebitze, mind. 2 Bekassinen, 5 (4m, 1w) Knäkenten, 2 (1m, 1w) Krickenten, 1 w Rohrweihe; in der Bovenmersch u.a. 1 Kranich (B. Beckers)


Im Lohner Klei auf drei Ackerbrachen mindestens 8 singende Feldlerchen, ein Trupp von ca. 20 und 1 warnender Wiesenpieper.
Bei Sommerhof 1 Schwarzmillan nach Süden fliegend.
Südlich Stirpe 2 bütende Kiebitze in einem Ackersenffeld (H. Illner & R. Joest u.a.).

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