Aktuelle Beobachtungen

Aktuelle Beobachtungen

16. Juli 2017

Auf und an der Lippe zwischen Haus Uentrop und Haus Haaren (Kreise Soest und Warendorf / Stadt Hamm) 17 Kanadagänse und 1 weiße Hausgans, wenige Stockenten, nur 1 Teichralle, 1 Waldwasserläufer, 2 Flussuferläufer, 1 singender Teichrohrsänger (unterhalb Oberg auf dem linken Ufer) (O. Zimball)


Abends etwa 5000 Stare bei Vierhausen.
Bei Schlückingen abends erneut 1 jagende m Wiesenweihe; dort ist seit Mitte Juni regelmäßig eine solche zu beobachten, die allerdings wenig Jagderfolg hat. Sie ist keinem der nächsten Brutpaare zuzuordnen. Es ist wahrscheinlich ein Nichtbrüter mit einem eng abgegrenzten Einstandsgebiet. Bei ihr konnte ich erstmals ein besonderes Jagdverhalten beobachten: Sie jagte zunächst niedrig über einem Weizenfeld mit Wiesen-Schafstelzen und Feldlerchen. Dann flog sie in eine Fahrgasse, wo ich sie 10 Minuten dabei beobachten konnte, wie sie zu Fuß langsam voranschritt und den Kopf immer wieder in verschiedene Richtungen in die umliegende Vegetation richtete. Es sah so aus, als versuchte sie akustisch Beute zu orten. Eine Schafstelze schaute ihr dabei von der Spitze einer Getreidepflanze am Rand der Fahrgasse zu, gab womöglich auch für mich unhörbare Warnrufe an die flüggen Jungen von sich (H. Illner).

14. Juli 2017

Aus dem kleinen Gehölz an "Auf der Lauflinde" nördlich von Geseke auch heute noch kurz Bettellaute einer Waldohreule. Am 29.6.2017 waren tagsüber noch mehr Bettelrufe eines Jungvogels zu hören, der etwa 7 m hoch im dichten Weißdorn auszumachen war. Auch im Vorjahr bettelten hier tagsüber junge Waldohreulen.
Etwa 3000 Stare bei Erwitte-Völlinghausen (H. Illner).

15. Juli 2017

In der Disselmersch u.a. 34 Kiebitze, 2 Flussregenpfeifer, 4 Bruchwasserläufer und 1 Waldwasserläufer (C. Husband)


Am Enser See u.a. 7 Höckerschwäne (1 Paar mit 2 pulli, 1 Paar mit 1 pullus), 49 Kanadagänse, 7 Nilgänse (davon 4 juv.), 15,16 Reiherenten, 31 Blässhühner (davon 5, 3, 2, 1 pulli und noch 1 Nest besetzt), 1 Zwergtaucher, 2 Kormorane, 1 Eisvogel (M. & M. Baule)


Ein erst Mitte Juni gebautes Nest der Rohrweihe in einem Weizenfeld bei Stocklarn fand ich leer, ohne einen Hinweis auf ein Gelege, vor. Das Nest war zwar vollständig gebaut, aber für das Weibchen war es womöglich zu spät für eine Eiablage.
Heute stellte ich erstmals das Ausfliegen von drei jungen Rohrweihen aus einem Getreidenest fest: Zwei flogen schon gekonnt vom Brutplatz in einem Rapsfeld bei Schachtrup auf, ein dritter flog noch unsicher.
Leider fand ich die 4 gut 3 Wochen alten jungen Wiesenweihen 400 m entfernt in einem Triticalefeld nur noch tot. Sie wurden wahrscheinlich in der vorvorherigen Nacht von einem größeren Säugetier totgebissen und einige Meter vom Nest abgelegt. Dies ist der erste derartige Verlust in diesem Jahr (H. Illner).
So sieht es am Brutplatz der Rohrweihe in einem Rapsfeld nach Ausfliegen der Jungen aus, die sich in den letzten Wochen haupsächlich auf dem Pflanzenteppich aufhielten. Das Nest ist kaum noch zu erkennen (Schachtrup, 15.7.2017, H. Illner)


Auf einem Pferdehof im Kreis Warendorf sehr interessantes Brutgeschehen von Grauschnäppern: nachdem aus einer ersten Brut am 4. Juli mindestens zwei Jungvögel ausflogen, begann wenige Tage später die Fütterung in einem zuvor unentdeckten Nest an ungewöhnlichem Standort; das Nest befindet sich im Inneren eines Stallgebäudes in einem alten Zaunkönignest, das wiederum auf einem alten Rauchschwalbennest steht. Das offensichtlich bigyne Männchen (mit zwei Weibchen verpaart) versorgt die neue Brut mit, füttert aber gleichzeitig auch noch die flüggen Jungen aus der ersten Brut, die inzwischen aber überwiegend selber jagen (A. Müller).

 Adulter Grauschnäpper auf einer Ansitzwarte (Foto: A. Müller)Grauschnäpper: einer der Jungvögel aus der ersten Brut (Foto: A. Müller)Junger Grauschnäpper auf einer Ansitzwarte an einer Pferdekoppel (Foto: A. Müller)Wenn der Altvogel in der Nähe jagt, werden die seit etwa 10 Tagen flüggen Jungen auch noch gefüttert (Foto: A. Müller)Eine weitere Fütterungsszene (Foto: A. Müller)Grauschnäpper: ungewöhnlicher Standort der zweiten Brut in von Zaunkönig überbautem Rauchschwalbennest im Inneren eines Stallgebäudes (Foto: A. Müller)Warnender adulter Grauschnäpper (Foto: A. Müller)Junger Grauschnäpper bekommt auf seiner Ansitzwarte Besuch von einem ebenfalls juvenilen Zilpzalp (Foto: A. Müller)Auch mehrere junge Bachstelzen teilen sich das Jagdrevier mit den Grauschnäppern (Foto: A. Müller)

13. Juli 2017

Morgens am Turm in den Ahsewiesen u.a. 1 Gelbspötter und 1 Habicht. (W.K. Suermann)

Ein Gelbspötter mit Beute (W.K. Suermann)Gelbspötter (W.K. Suermann)Ein überfliegender Habicht (W.K. Suermann)


In der Disselmersch u.a. 34 Kiebitze, 9 Bruchwasserläufer, 1 Waldwasserläufer, 1 Grünschenkel, 1 Knäkente, mind. 1 Schafstelze (B. Beckers)


An der Lippe zwischen der Brinkmersch (Heimann-Altarm) und dem Campingplatz an der A 2 u.a. 1 w Reiherente mit 6-7 kleinen pulli, außerdem weitere 5 ad. Reiherenten, 14 Kanadagänse (Schmehauser Mersch), 1 Silberreiher, 2 Graureiher, 1 Haubentaucher, ca. 20 Blässhühner, 1 diesj. Teichhuhn, 2 Flussuferläufer, 1 Kiebitz, 1 Mäusebussard, 1 Rotmilan, 1 Schwarzmilan, 2 Eisvögel, 2 Nutrias (M. Bunzel-Drüke & O. Zimball)


1 Kolkrabe zusammen mit Rabenkrähen westlich von Altengeseke.
Die vormittägliche Kontrolle des Brutplatzes der Wiesenweihe auf einem Stoppelfeld östlich von Geseke ergab drei trockene und gesunde Jungvögel in dem Kunstnest. Zur Verminderung der Pädationsgefahr baute ich noch einen 1,7 x 1,7 m großen Schutzzaun um das Kunstnest und tarnte ihn mit Zweigen. Kurz nach Verlassen des Feldes sah ich aus der sicheren Entfernung das Weibchen in das Kunstnest fliegen und wenige Minuten danach auch das Männchen, das mit Beute ohne Zögern ins Nest flog. Das ist ungewöhnlich, denn normalerweise sind Wiesenweihen nach einer solch großen Veränderung sehr vorsichtig und umfliegen das Nest erst längere Zeit. Womöglich lag das daran, dass die Elternvögel dieser Brut mit dem Mähdrusch und der nachfolgenden Stoppelbearbeitung schon "dramatischere" Dinge erlebt hatten (H. Illner).
3 junge Wiesenweihen im Kunstnest (13.7.2017, H. Illner)Das Kunstnest mit 3 jungen Wiesenweihen umgeben von einem getarnten Schutzzaun (13.7.2017, H. Illner)


An der Ruhr im Binnerfeld (Neheim) 1 Flussuferläufer, 4 Reiherenten (2m/2w), 3 Gebirgstelzen, 4 Eisvögel, 1 diesj.Teichhuhn, 4 Graureiher, 4 Mäusebussarde (einer im Luftkampf mit einer Rabenkrähe), 1 Mittelspecht, 1 Buntspecht, 3 Grünspechte, ca. 25 Mauersegler (M. & M. Baule)

Juvenile Wasseramsel (M.&M. Baule)Mäusebussard und Krähe (M.&M. Baule)Mäusebussard im Luftkampf mit einer Krähe (M.& M. Baule)


In der Flur Brüggenmersch (in Hamm-Niederwerries) zeigte sich heute am Spätnachmittag (17:48 Uhr) nur noch einer der beiden Jungstörche im Storchennest auf dem Strommasten östlich des Niederwerrieser Weges Ergo hat der andere Jungstorch bereits seinen Jungfernflug absolviert.

Zwei Minuten später (17:50 Uhr) wurde der im Horst verbliebene Jungstorch von einem fremden Weißstorchenpaar mehrfach attackiert. Dieses flog sodann in Richtung Dolberg davon. (H. Meermeyer)

 Junger Weißstorch wird von einem fremden Storchenpaar attackiert (H. Meermeyer)

12. Juli 2017

In den letzten Tagen wurden die Jungen der frühesten Bruten der Wiesenweihe in der Hellwegregion beringt: es waren viermal 3, einmal 4 und einmal 5 im Nest. Bei einem Nest in einem Kleegrasfeld auf der Paderborner Hochfläche hatte der umgebende Elektrozaun wohl eine Wildschweingruppe vom Nest-Zutritt abgehalten. Die lehmigen Trittsiegel auf der angrenzenden Straße wiesen genau auf die Schutzzone.
Heute meldete mir der Bewirtschafter eines Gerstenfeldes in einer Feldflur östlich von Geseke dankenswerterweise die Sichtung von jungen Wiesenweihen bei der heutigen Stoppelbearbeitung. Dem Sohn waren die Jungvögel bei der Lockerung der verdichteten Fahrgassen aufgefallen. Einige Meter um die Jungen herum hatte der Landwirt, der im Vorjahr auf einem anderen Feld eine Weihen-Schutzzone eingerichtet hatte, freundlicherweise die Stoppeln stehen gelassen. Tatsächlich fand ich abends nach den starken Regenfällen mitten auf dem fast kahlen Acker in einer Fahrgasse mit einem Stoppelrest die drei durchnässten Jungvögel, die offenbar vom Weibchen gehudert wurden, das dort abflog. Das von mir nicht entdeckte Brutvorkommen liegt untypisch für eine Wiesenweihe, nämlich nah an Verkehrswegen und Gehölzen. Es grenzt an ein Wunder, dass drei Junge die Getreidemahd (sie müssen sich unter das Schneidwerk geduckt haben; die Stoppeln sind mit 25 cm relativ hoch) und 6 Tage auf dem Stoppelacker überlebt hatten. In der Not baute ich den Jungen aus Laubzweigen einen Wind-, Regen- und Sichtschutz. Wenige Minuten nach dem Verlassen des Ackers erschien das Weibchen, umflog die Jungen in wenigen Metern, um dann im Umfeld zu jagen. Am nächsten Morgen werde ich für die Jungen einen Schutzzaun aufbauen, denn der Landwirt teilte mir mit, dass dies kein Problem sei, da er den Acker erst wieder in drei Wochen bearbeiten wird (H. Illner). 
Eine junge weibliche Wiesenweihe im Nest im Kleegras; zwei kleinere männliche Geschwister hatten sich einige Meter entfernt im Altgras versteckt (11.7.2017, H. Illner) Junge Wiesenweihen auf einem Stoppelfeld östlich von Geseke abends nach starken Regenfällen (12.7.2017, H. Illner)Notdürftiger Sicht-, Regen- und Windschutz für die drei jungen Wiesenweihen im Stoppelfeld  (12.7.2017, H. Illner)

11. Juli 2017

An den Klärteichen in Hattrop heute 247 Graugänse, 21 Kanadagänse, 2 Nilgänse, 23 Stockenten, 2 Tafelenten Männchen, 7 Reiherenten, 49 Blässrallen, 3 Teichrallen, 5 Graureiher, 1 Höckerschwan, 1 Schwarzmilan, 1 Waldwasserläufer, 1 Eisvogel, 3 Zwergtaucher und 7 Haubentaucher und ein Nachtreiher im Jugendkleid (P. Salm).

An den Klärteichen an der ehemaligen Zuckerfabrik Soest u.a. 5 Waldwasserläufer und 1 Bruchwasserläufer (P. Salm).

9. Juli 2017

In der Rekordzeit von nur vier Tagen sind in den Tieflagen der Hellwegregion nahezu alle Schläge mit Wintergerste abgeerntet worden, wie meine abendliche Auszählung von 55 Äckern zeigte. An keinem Brutplatz von Wiesen- und Rohrweihen sind die Jungen schon ausgeflogen, sie sind aber durch Einrichtung von Schutzzonen durch die Bewirtschafter gerettet. Nicht nur durch eine durchschnittliche Verfrühung des Erntebeginns sondern auch durch die enorm gestiegene Mähmaschinen-Kapazität hätte zumindest die Wiesenweihe, die überwiegend in Wintergerste brütet, ohne Schutzmaßnahmen in unserer Region heute keine Überlebenschance mehr.
Die Kontrolle des spätesten Nestes der Wiesenweihe in einem Weizenfeld östlich von Geseke ergab nur 1 Ei. Das vorjährige Weibchen hatte 300 m Meter entfernt einen Prädationsverlust in der Phase der Eiablage erlitten.
Ein neuer Rekord von Messungen des Singfluges der Feldlerche: vormittags sang eine bei Robringhausen über 20 Minuten lang, flatterte nach Lasermessungen meist in Höhen von um die 200 m.
Im Rheinland war ein Gelege der Rohrweihe ausgemäht worden. Es wurde künstlich ausgebrütet und die Jungen von dem Ammenvogel eines Falkners aufgezogen. Ein Jungvogel erreichte das Alter von knapp drei Wochen. Mitarbeiter des Komitees gegen Vogelmord übergaben mir den Jungvogel, weil sie keine Naturbrut entsprechenden Alters zur Verfügung hatten. Ich setzte den Jungvogel zu einer Brut östlich von Geseke dazu, wo drei Jungvögel nur wenige Tage jünger waren (H. Illner).
Rohrweihenbrut bei Geseke, kurz nach dem Zusatz eines Jungvogels (unten in der Mitte) aus dem Rheinland, unmittelbar nach dem Hineinsetzen aufgenommen (9.7.2017, H. Illner)


An dem fast nicht mehr fließenden Trotzbach am östlichen Ortsrand von Horn ließ sich kein 'Kleiner Blaupfeil' mehr sehen. Dafür waren aber 'Südliche Blaupfeile', Orthetrum brunneum, gut vertreten (6 Männchen, 1 Weibchen), von denen nur ein Männchen noch kein Glück bei einem Weibchen der Art hatte (H.Vierhaus).

Ein Männchen des Südlichen Blaupfeils bei Horn. Typisch für die Art ist der auch blau gefärbte Brustabschnitt (.Vierhaus)Weibliche Kleine Blaupfeile sind sehr unauffällig (H.Vierhaus)Große Blaupfeile fehlten am Trotzbach, dieses Tier wurde an einem Teich in Benninghausen fotografiert (H.Vierhaus)

 

 


Ein Taubenschwänzchen hielt sich überraschend im Lohner Garten auf. Es interessierte sich für Lavendel und Löwenmäulchen, war aber zu unsteht um ein brauchbares Bild zu machen. Wie dieser kleine tagaktive, wohl aus dem Süden zu gewanderte Schwärmer wirklich aussieht zeigt die Aufnahme aus Kroatien (H.Vierhaus).

Als Beleg für ein Taubenschwänzchen in Lohne muss dieses Foto reichen. Dieser Falter wird manchmal für einen Kolibri gehalten (H.Vierhaus)

8. Juli 2017

Bei einer Kontrolle der Lippeaue zwischen Kesseler und Brinkmersch u.a. folgende Beobachtungen:

In der Brinkmersch u.a. 6 Graureiher, 11 Kanadagänse, 1 Graugans, 6 Reiherenten; in der Meermersch u.a. 1 Blässrallen-Familie mit 3 pulli, 2 m und 1 DJ Neuntöter, 1 Rotmilan, 1 Fuchs, in der Disselmersch u.a. 67 Kiebitze, 1 Waldwasserläufer, 7 Reiherenten, in der Bovenmersch 1 Waldwasserläufer, die Lippborger Weißstörche haben 3 Junge, die bereits mit ersten Flugübungen beginnen, in Goldsteins Mersch u.a. 1 Flussuferläufer, 49 Kanadagänse, 5 Graugänse, 1 Nilgansfamilie mit 6 noch kleinen pulli (B. Beckers)


In den Ahsewiesen u.a. 1 Waldwasserläufer, 23 Kiebitze (B. Beckers)


 Zwei Wespenbussarde hoch am Himmel über Niederbauer kreisend, einer kurz mit "Schmetterlingsflug" (H. Illner)


Zwischen Lippstadt und Benninghausen u.a. 1 Ringeltaube, 1 Haubentaucher, Uferschwalben, Kanada- und Graugans sowie 1 Kormoran. (E. Teigeler)

Ein brütender Haubentaucher (E. Teigeler)Junge Uferschwalben im Weidenbaum (E. Teigeler)Uferschwalbe (E. Teigeler)


Im Winkel 1 singendener Schlagschwirl, von der Beobachtungshütte hat man ihn gut gehört. 
Nachher konnte wir feststellen, dass der Vogel trotzdem noch erstaunliche 300m entfernt war. (S. Helmer & M. Lebeus)

Seltener Ausnahmegast: Schlagschwirl im Winkel (Foto: Marvin Lebeus)


Am Enser See 7 Nilgänse (2 Paare, eins mit 3 Pulli), 56 Kanadagänse, 2 Kanada/Grauganshybriden, 3 Zwergtaucher, 1 Haubentaucher, 2 Graureiher, 8 Höckerschwäne (4 ad. und 2 x 2 Pulli und verbleibendes Paar mit Balz), 16 Reiherenten (11m/5w), 1 Flussuferläufer, 20 Blässhühner (2 x 3 Pulli und 1 Nest besetzt), 1 Eisvogel, 1 Mäusebussard, 1 Turmfalke (M. & M. Baule)

Startseite

Termine

Veröffentlichungen

Downloads

Mitarbeiter-Login

Nachrichten

Aktuelle Beobachtungen

Werden Sie aktiv

Spenden

Kinder- und Jugendgruppe

Betreuungsgebiete

Projekte

Natur im Kreis Soest

Naturschutzthemen

Links

Die ABU ist Partner der

Aktuelle Projekte
Bachtaeler-100 auenland-80

Naturschätze Südwestfalens