Aktuelle Beobachtungen

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7. Mai 2018

In M.-Völlinghausen: 2 Stieglitze, 2 Bluthänflinge, 2 singende Trauerschnäpper; im Schlosspark Gesang 1 Pirols; Gesang 1 Trauerschnäppers in Wamel (H. Abeler)


Wie auch schon vor einer Woche wurden die Kiebitzbrut-Flächen zwischen Geseke und Lippstadt intensiv kontrolliert : wir konnten 23 jungeführende Kiebitzfamilien feststellen, beim Großteil handelt es sich um die Familien aus der Vorwoche mit den nun schon deutlich gewachsenen Küken. Interessant ist die Wahl des Aufzuchtortes der Kiebitze. Waren die Nester auf noch unbewachsenen Ackerflächen, wurden die Küken nun in aufgewachsene Bereiche mit Offenboden geführt, wie z.B. extensives Grünland, niedriges Sommergetreide oder Grünwege. Hier zeigt sich wie wichtig eine strukturreiche Landschaft ist! (C. Härting, M. Fehn)

Der Aufzuchtort einer Kiebitzfamilie: der niedrige und etwas lückige Sommergetreidebestand bietet eine gute Nahrungsfläche, der höher aufgewachsene Saum bietet Schutz und Deckung (Foto: C. Härting)Links auf dem Acker schritten die Kiebitze zur Brut, das Nest wurde geschützt und die Jungen wurden nun rechts ins extensive Grünland geführt (Foto: C. Härting)Kiebitzmännchen wacht über seine Küken (Foto: M. Fehn)Die jungen Kiebitze sind schon gut zu Fuß unterwegs (Foto: M. Fehn)Diese Küken sind schon etwas größer (Foto: C. Härting)


Auf einem Wirtschaftsweg in der Feldflur bei Berlingsen: 1 jagender Steinschmätzer (m) (V. Brockhaus)

Steinschmätzer (V. Brockhaus)

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