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Weihen-Brutsaison 2013

Nach einem kleinen Zwischenhoch mit 25 Brutpaaren im Vorjahr ist der Bestand der Wiesenweihe mit 15 Brutpaaren in der Hellwegregion von Unna bis Salzkotten im Jahr 2013 erneut auf ein sehr niedriges Niveaa abgesunken; ein weiteres Paar brütete wieder bei Marsberg-Meerhof. Dazu kommen noch einige Nichtbrüter, vor allem Weibchen, die zum Teil mehrere Wochen zu beobachten waren.
Von diesen 16 Brutpaaren siedelten 13 innnerhalb der Abgrenzung des Vogelschutzgebietes (VSG) Hellwegbörde. Aus anderen Landesteilen sind mir bisher nur vier wahrscheinliche bzw. sichere Brutpaare in der Zülpicher und Warburger Börde, im Oppenweher Moor sowie im Kreis Holzminden bekannt geworden. Bliebe es 2013 bei 20 Brutpaaren in NRW, wäre es mit den Jahren 2008 und 2011 schon das dritte Jahr in kurzer Folge mit Landesbeständen kleiner 21 Brutpaaren. So niedrige Brutpaarzahlen gab es vor 2008 zuletzt vor 1989.
Nach vorläufigem Auswertungsstand ist bei der Rohrweihe in diesem Jahr von etwa 30 Brutpaaren innerhalb des VSG Hellwegbörde auszugehen. Auch bei der Rohrweihe zeichnet sich ein langfristiger Abnahmetrend ab, denn zu Beginn der flächendeckenden Erfassungen und Schutzmaßnahmen für Weihen in der Hellwegregion (1993 bis 1995) brüteten noch 35 bis 40 Paare der Rohrweihe innerhalb der Abgrenzung des später ausgewiesenen VSG Hellwegbörde. Auch in der Warburger Börde war erstmals seit Jahrzehnten keine Brut der Rohrweihe nachzuweisen (H. Schröder mündlich).

Der gegenüber dem Vorsommer wieder gefallene Feldmausbestand (nach eigenen Transekterfassungen von Mäuselöchern) dürfte bei unverändert vermindertem Angebot an Alternativbeute (Feldvögel, Großinsekten, Reptilien) eine wesentliche Ursache für die erneute starke Bestandsabnahme der Wiesenweihe gewesen sein. Nachteilig war sicherlich auch die überdurchschnittliche Dichte der Getreideschläge (die sich auch in diesjährigen Spitzenerträgen von bis zu 100 dt/ha bei der Wintergerste und bis zu 110 dt/ha beim Winterweizen ausdrückt) und die nasskalte Frühjahrswitterung, die die Erreichbarkeit und Vermehrung der Beutetiere sowie die Jagdaktivität der Weihen reduziert bzw. verzögert haben dürften.

Ungewöhnlich spät, ab dem 22. März, wurden die ersten Rohrweihen in traditionellen Brutgebieten am Hellweg gesehen. Die erste (männliche) Wiesenweihe sah ich am 18. April bei Waltringen. Bei beiden Arten verzögerten sich die Besetzung der Brutgebiete sowie die Verpaarung und nachfolgend auch das Brutgeschäft deutlich gegenüber Normaljahren.

Zu einer verspäteten Besiedlung von Getreidefeldern hatte wohl auch die witterungsbedingte Verzögerung des Wachstums der Kulturen beigetragen. Anfang Mai waren erst einige wenige Wintergerstenschläge in den Tieflagen über 50 cm hoch gewachsen und damit als Nisthabitat potenziell geeignet. Deshalb siedelten sich anfangs auch wieder einige Weihenpaare in den Anfang Mai schon höher gewachsenen Grünroggenschlägen (für Biogasanlagen) an. Bei zwei Wiesenweihenpaaren mit relativ frühem Legebeginn führte dies auch zu Erstgelege-Verlusten durch die Mahd in der ersten Maihälfte. Eines der beiden Paare zeitigte noch eine Ersatzbrut, das zweite brütete nicht erneut (dies war sicher nachzuweisen, weil beide Altvögel flügelmarkiert waren).
Die Nester der 16 Erst- und vier Ersatzbruten der Wiesenweihe verteilten sich im gesamten Untersuchungsgebiet wie folgt auf die verschiedenen Pflanzenbestände: zwölfmal Wintergerste, dreimal Winterweizen, zweimal Raps, zweimal Grünroggen und einmal Wildgräser. Von den neun ermittelten Bruten (darunter zwei Ersatzbruten) der Rohrweihe in landwirtschaftlichen Kulturen befanden sich je drei im Feldgras und in der Wintergerste, zwei in Triticale und eine im Winterweizen.

Ablesungen von markierten Wiesenweihen erbrachten wichtige Informationen. Erstmals wurde eine flügelmarkierte Wiesenweihe ein zweites Mal brütend nachgewiesen: Das im Vorjahr bei Vernerholz brütende Weibchen aus Mainfranken verpaarte sich östlich von Salzkotten mit einem farbberingten Männchen aus der Hellwegregion. Ein flügelmarkiertes Männchen aus Mainfranken wurde nur einmal (am 28. April) bei Westönnen beobachtet, hat aber sicher nicht in der Hellwegbörde gebrütet. Es gelangen außerdem einige Ablesungen von Flügelmarken oder Farbringen an brütenden Wiesenweihen, die in der Hellwegregion groß geworden waren, vor allem aus dem starkem Geburtsjahrgang 2010. Bei einem Brutpaar (Brutverlust in einem Grünroggenfeld östlich Steinhausen, außerhalb des VSG) trugen beide Altvögel Flügelmarken. Das Männchen hielt sich wenige Tage nach dem Ausmähen des Nestes im VSG bei Vernerholz auf. Ein Männchen mit einem weißen Farbring mit der Nummer 06 war 2006 flügge geworden, brütete 2009 erstmals bei Ellingsen, in den Folgejahren im Raum Ostönnen-Enkesen, so auch in diesem Jahr. Ein anderes häufig abgelesenes Männchen (mit zwei Flügelmarken), das 2010 bei Salzkotten ausflog, war wie in den beiden Vorjahren auch in dieser Brutsaison mehrfach (von 11. Mai bis 20. August) in der gesamten Hellwegbörde zu beobachten, ohne dass es sich verpaarte. Das Brutmännchen aus Marsberg-Meerhof trug einen weißen Farbring, stammt also auch aus der Hellwegpopulation. Eine „Hellweg-Wiesenweihe“ (mit weißem Farbring) siedelte sich in Nordfriesland an und eine weitere (mit Flügelmarken) tauchte erneut am Vorjahres-Brutplatz in Belgien auf, brütete aber nicht.

Ablesungen von markierten Vögeln erbachten auch folgende interessante Verhaltensdetails. Ein Paar der Wiesenweihe (mit einem farbberingten Männchen) war anfangs wochenlang nördlich von Weslarn in einem Rapsfeld verpaart, tauchte dann aber 6 km südlich davon im Lohner Klei auf, wo es schließlich erfolgreich in einem Gerstenfeld brütete. Das Brutweibchen war ebenfalls zu identifizieren, bei ihr steht im Flug dauerhaft ein Fuß ab (ein solches Weibchen brütete im Vorjahr im Thülerfeld). Ein Männchen mit dem weißen Farbring Nr. 35 gesellte sich zur Zeit der Jungenfütterung zu einem Brutpaar bei Haarhöfe und übergab dem Weibchen ebenfalls Beute. Ein Männchen mit der Nr. 28 brütete erfolglos bei Bönninghausen (aus den überlang bebrüteten Eiern schlüpften keine Jungen), hielt sich danach aber noch länger in der Hellwegbörde auf und wurde zuletzt am 21. August auf der Haar bei Westendorf auf einem Acker sitzend (25 km südwestlich vom Brutplatz) beobachtet.

Insgesamt wurden 25 Wiesenweihen flügge (entspricht 1,6 pro Brutpaar)- angesichts des niedrigen Brutbestandes und ungünstiger Nahrungssituation ein gutes Ergebnis. Nur zwei Junge einer Brut flogen vor der Gerstenernte aus, alle anderen (also 92%) benötigten wegen des allgemein verspäteten Brutgeschäftes 50 x 50 m große Schutzzonen, um nicht vom Mähdrescher erfasst zu werden. Alle betroffenen Landwirte waren aufgeschlossen und hielten sich dankenswerterwiese an die Auflagen. Sie erhielten wie in den Vorjahren den Ertragsausfall für die Schutzzonen aus Landesmitteln erstattet.

Zum relativ guten Bruterfolg der Wiesenweihe haben sicherlich die Schutzzäune beigetragen, die Christian Härting und ich um die meisten Wiesenweihennester aufstellten. Infolgedessen waren fast keine Verluste durch Bodenfeinde zu beklagen. Diese Vorkehrung war dann besonders wichtig, wenn Gerstenbestände nach starken Gewittern Mitte Juni ins Lager gegangen war, denn mit den Schutzzäunen blieben genügend Getreidepflanzen stehen- somit war das Nest weiterhin ausreichend gedeckt. In einem Fall ohne Schutzzaun, der durch den Einsatz einer Nestkamera dokumentiert ist, verließ das Weibchen jedoch am Morgen nach dem Juni-Gewitter das nicht mehr ausreichend gedeckte Gelege. Immerhin kam es noch zu einer Ersatzbrut, wobei aufgrund des extrem späten Ausfliegens des einen Jungvogels am 5. September fraglich ist, ob er noch genügend Kondition und Erfahrung für einen Flug nach Westafrika erlangen konnte. In zwei Nestern waren junge Wiesenweihen im Rachen von Geißeltierchen (Trichomonaden) befallen, die von Vogelbeute übertragen wird. Ein tötlicher Verlauf der Erkrankung konnte durch Verabreichung eines geeigneten Medikamentens verhindert werden.

Positiv hervorzuheben sind die beiden Landwirte, die mir vorher nicht bekannte Nester mit jungen Rohrweihen bei der Ernte eines Gerstenschlages bei Herzfeld und eines Weizenschlages bei Schmerlecke entdeckten. Sie gaben mir umgehend Bescheid und erklärten sich bereit, dass von mir Zäune um die kleinen Restbestände von Getreide zum Schutz vor Bodenfeinden aufgestellt werden. Sie erhielten einen Finderlohn für ihre gute Tat. Aus den beiden Nestern flogen schließlich vier bzw. zwei Junge aus. Aus zwei weiteren Nestern der Rohrweihe, die in Triticaleschlägen angelegt worden waren, flogen die Jungen schon vor der Ernte aus. Bei einem Nest in Wintergerste bei Stocklarn war zwar eine Schutzvereinbarung abgesprochen, doch wurden die drei Jungen kurz vor der Ernte von einem Säugetier getötet, womit die Schutzzone hinfällig wurde.

In dieser Brutsaison waren wieder einige nicht brütende Kornweihen in der Hellwegbörde und auf dem Haarstrang zu beobachten. Ungewöhnlich war dabei, dass es sich bei den in den Monaten Mai und Juni beobachteten Kornweihen in der Mehrzahl um ausgefärbte Männchen handelte, was bisher in keinem der beiden Monate in den Jahren 2006 bis 2012 der Fall war, als immer Weibchenfarbige überwogen. Unter den beobachteten Kornweihen waren aber keine brutverdächtigen.
Ungewöhnlich waren auch die Mehrfach-Beobachtungen von Sumpfohreulen in der potenziellen Brutzeit, jeweils im Mai in einer Feldflur südöstlich von Werl bzw. nördlich von Robringhausen. Eigene Nachsuchen an diesen und auch an Stellen, an denen im vorherigen Winter Schlafplatz-Gesellschaften von Sumpfohreulen festgestellt wurden (Lohner Klei und südöstlich von Erwitte), ergaben keine Hinweise auf eine etwaige Brutansiedlung.

Wie schon in den Vorjahren wurden im August vor allem auf dem Haarstrang südlich der B1 spätsommerliche Schlafplatz-Gesellschaften von Wiesen- und Rohrweihen in nicht gemähten Ackerbrachen oder in noch nicht abgeernteten Getreide- und Zuckerrüben-Beständen festgestellt. Sie waren meistens schon aus den Vorjahren bekannt. Maximal sah ich sieben nicht diesjährige Wiesenweihen (am 18. August bei Langeneicke) bzw. 11 Rohrweihen (am 1. September bei Kellinghausen) abends gemeinsam in einen Schlafplatz einfliegen. Unter diesen waren vereinzelt auch durch Flügelmarken oder Farbringe identifizierbare Wiesenweihen, die aus der Hellwegbörde stammten. Besonders interessant: ein flügelmarkiertes Männchen war im Abstand von zwei Tagen einmal an einem Schlafplatz bei Langeneicke, dann 11 km entfernt an einem bei Menzel zu beobachten.

In der Soester Börde wurde die ehemals weit verbreitete Grauammer wie schon im Vorjahr nicht mehr als Brutvogel der Agrarlandschaft festgestellt. Es gab nur einzelne Gesangsnachweise im Lohner Klei im Mai. Das einzige dauerhaft belegte Gesangsrevier befand sich wie in den beiden Vorjahren auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Büecke.

Gegenüber den ohnehin schon niedrigen Beobachtungszahlen in den Vorjahren habe ich in dieser Brutsaison noch weniger Wiesenpieper, Rohrammern und Turteltauben in den Feldfluren der Hellwegbörde und des Haarstranges gesehen; erstmals gelang mir kein Gesangsnachweis einer Rohrammer. Wie im Vorjahr waren bei den Weihenkartierungen nur relativ wenige rufende Wachteln zu vernehmen, fast nur auf dem Haarstrang und der Paderborner Hochfläche.

Auch in diesem Jahr brüteten im Bereich des Windparks östlich von Merklingsen Wiesenweihen, zwei Nester befanden etwa 850 m von der nächsten Windenergieanlage (und ein Nest des Rotmilans etwa 350 m entfernt). Am 21. Mai beobachtete ich erstmals eine Beinahe-Kollision eines der beiden Brut-Männchen mit dem Rotor einer dieser WEA (Näheres hier), worüber die Landschaftsbehörden und die Vogelschutzwarte in Kenntnis gesetzt wurden.
Im letzten Herbst 2012 wurde entgegen den Vorgaben des neuen Windkrafterlasses im VSG Hellwegbörde -nach Genehmigung durch das Bauamt Soest- eine Windenergieanlage in einem Dichtezentrum der Rohrweihe bei Ebbinghausen errichtet. Das Verwaltungsgericht Arnsberg verfügte aufgrund einer Klage des NABU NRW die Tagesabschaltung der WEA für die Zeit von 1. April bis 31. August 2013. Die Entscheidung im Hauptsache-Verfahren steht noch aus.

Weitere problematische Windparkplanungen sind in Brutgebieten von Weihen im oder am VSG Hellwegbörde derzeit im Gespräch oder befinden sich schon in der Umsetzung:
- Windpark in der LEP-6 Fläche zwischen Geseke und Salzkotten;
- Windpark in der LEP-6 Fläche nordöstlich von Werl;
- Windpark westlich Westhilbeck;
- "Repowering" des Windparks westlich von Ruhne, wobei vier Altanlagen stehen bleiben sollen
- Erweiterung eines Windparks bei Ense-Bilme;
- WEA in Steinbruchflächen östlich von Erwitte.
Darüberhinaus sind im weiteren Umfeld folgende problematische Windkraftvorhaben in Brutgebieten der Wiesenweihe zu nennen:
- Windpark (im Bau) nördlich von Bad Wünnenberg;
- Windpark südwestlich Marsberg-Meerhof.

Durch Markierungsergebnisse (Ablesungen von Farbringen und Flügelmarken) von Wiesenweihen ist für diese Gebiete gezeigt, dass sie zusammen mit den als VSG ausgewiesenen Gebietsteilen den Verbreitungsraum einer integralen Wiesenweihen-Population darstellen. So entstammen z.B. die beiden Brutmännchen von Marsberg-Meerhof in den Jahren 2012 und 2013 aus dem VSG Hellwegbörde. Im südöstlichen Teilen des VSG brütende Wiesenweihen jagen nachweislich bis Bad Wünnenberg. Eine im VSG Hellwegbörde aufgewachsene männliche Wiesenweihe trat im 3. Kalenderjahr als Übersommerer bei Bad Wünnenberg auf, brütete im Folgejahr im VSG. Im VSG aufgewachsene Wiesenweihen machten auf dem Wegzug Zwischenstopp bei Marsberg-Meerhof und Bad Wünnenberg und belegten hier Gemeinschafts-Schlafplätze.

Die Erhaltung jedes dieser randlichen, außerhalb des VSG Hellwegbörde liegenden Brutvorkommen in NRW ist angesichts des stark geschrumpften Landesbestandes und des schlechten Erhaltungszustandes der Wiesenweihe in NRW unbedingt nötig, um die Art als regelmäßigen Brutvogel in unserem Bundesland zu erhalten.

Weitere (Straßen-) Planungen bedrohen akut die Wiesenweihe im/am VSG Hellwegbörde. Gerade wurden Pläne bekannt, wie die Ortsumgehung der B1 in Salzkotten verlaufen soll. Sie würde sowohl westlich als auch östlich von Salzkotten durch Brutgebiete der Wiesenweihe verlaufen, die noch in den letzten Jahren besetzt waren. Auch die Planung der A 445 zwischen Sönnern und Rhynern wird weiter vorangetrieben (siehe auch Weihenbericht 2011). Sie geht durch ein Brutgebiet der Wiesenweihe, und sie ist das einzige Gebiet in der westlichen Hellwegbörde, in dem in den letzten Jahren noch zwei Paare der Rohrweihe brüteten. Auch die Planung der B55n (Westumgehung von Stirpe) wird offenbar weiter betrieben. Sie würde sowohl auf ein altes Brutgebiet der Wiesenweihe als auch auf das am dichtest besiedelte Brutvorkommen der Rohrweihe in der Hellwegregion, im Schilfgebiet "Olle Wiese", negativ einwirken.

Im Brutgebiet der Wiesenweihe zwischen Geseke-Hölterberg und Salzkotten-Upsprunge brüteten in diesem Jahr erneut keine Wiesenweihen. Zu der hier und an anderen Stellen im VSG Hellwegbörde weiter bestehenden Problematik Mais und andere Biogasfrüchte sei auf den Weihenbericht 2011 verwiesen.  

Hubertus Illner

 

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