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Pflegemaßnahmen für Gelbbauchunken auf dem Kleiberg

In diesem Jahr kamen zwei schwere Traktoren auf dem ehemaligen Standortübungsplatz Büecke zum Einsatz, um ehemalige Fahrspuren wiederherzustellen. Die noch von den Belgischen Soldaten hinterlassenen Fahrspuren, in denen die Unken jedes Jahr ablaichen, durchfuhren die Traktoren immer wieder, bis die Gewässer in dem Zustand waren, den die Unken so gerne mögen. Schlechtes, d.h. trockenes Wetter im Februar verzögerte die Aktion, bis jetzt in den ersten Märztagen ergiebigere Regenfälle für einen geeigneten aufgeweichten Boden sorgten. Mit ihrem Gewicht und teilweise durchdrehenden Reifen können die Traktoren den Boden so verdichten, dass im Sommer nach Regenfällen soviel Wasser stehenbleibt, dass es für den Nachwuchs der Unken reicht. Allerdings muss diese Aktion jedes Jahr durchgeführt werden, weil die Fahrspuren sonst zuwachsen und durchlässig werden, und das mögen die Unken nicht. Nur noch auf wenigen Übungsplätzen und in ähnlichen Bereichen mit tiefen Fahrspuren im Lehm gibt es sie noch. Und das Erneuern der Fahrspuren ist die Standardmehthode, um diese seltene Art zu erhalten. Einen kurzes Video kann man bei YouTube sehen: "Traktoren statt Panzer I"

Die Traktoren in Aktion (M. Scharf)Fahrt durch den Matsch  (M. Scharf)Bei der Arbeit  (M. Scharf)Bionade möchte mitmachen (M. Scharf)Der Traktor hat sich festgefahren  (M. Scharf)Auch die Pferde sind interessiert  (M. Scharf)

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