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Die grosse Lippe-Befischung 2017/2018

Von der Quelle bei Bad Lippspringe bis zur Mündung in Wesel soll die Fischfauna der Lippe umfassend untersucht werden. Auftraggeber ist der Landesfischereiverband Westfalen und Lippe, der etwa 500 Anglervereine vertritt. Die Untersuchung soll Vorkommen und Häufigkeit der Fischarten der Lippe in Abhängigkeit von Naturnähe und anderen Faktoren in den einzelnen Probestrecken ermitteln. Dazu sind in der gesamten Lippe mehr als 60 jeweils 200 Meter lange Probestrecken verteilt, in denen durch Elektrobefischung die Fische gefangen und nach Art und Länge erfasst werden. Drei Teams teilen sich diese Aufgabe, wobei ein Team durch die ABU gestellt wird. Die ersten Ergebnisse zeigen neue Perspektiven und werfen viele Fragen auf; die Auswertung wird spannend! (M. Scharf)

Eine schön gezeichnete große Forelle, die als Meerforelle möglicherweise von der Küste gekommen ist. (M. Scharf)Eine in einer Nachtbefischung gefangene Barbe. Ihre Barteln zeugen deutlich von ihrer Lebensweise als Bodenfisch. (M. Scharf)Mit voller Kraft zur nächsten Probestelle. (M. Scharf)Nachts können mehr Fische als tagsüber gefangen werden. Allerdings sind Nachtbefischungen auch aufwändiger. (M. Scharf)Ein großer Wels, gefangen bei Haus Vogelsang im Kreis Recklinghausen. (M. Scharf)

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