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Achtung Kiebitzbruten!

Der Kiebitz ist einer der ersten Heimkehrer unserer Feldvögel. Die landesweite Entwicklung der Brutbestände ist besorgniserregend und so hat der sich der Bestand in ganz Europa innerhalb von knapp 30 Jahren halbiert. Im Kreis Soest arbeiten Landwirte und Naturschützer zusammen für den Schutz der Art. Die Nester der Bodenbrüter sind bei der nun bald anstehenden Bodenbearbeitung gefährdet. Werden die Nester vorher mit Stäben kenntlich gemacht, kann der Landwirt die Nester aussparen und somit schützen – eine einfache und effektive Maßnahme! Auch in diesem Frühjahr möchten wir wieder möglichst viele Nester schützen.

Falls Sie balzende oder sogar schon brütende Kiebitze auf Ackerflächen beobachten, bitten wir die Beobachtung möglichst schnell an die ABU Mitarbeiter Christian Härting und Natalia Jaworski mit Angabe des Ortes weiterzuleiten: c.haerting@abu-naturschutz.de, mobil: 0151-57989876 / n.jaworski@abu-naturschutz.de, mobil: 0178-1566956

Ein Info-Blatt zum Kiebitzschutz steht HIER zur Verfügung.

Wer mehr über den Kiebitz erfahren möchte, kann sich auf der neuen Themenseite zum Kiebitz informieren.

Typischer Brutplatz des Kiebitz: ein Stoppelacker Ende März (C. Härting).Werden die Nester mit Markierungsstäben versehen, kann der Landwirt sie bei der Bodenbearbeitung aussparen und so erfolgreich schützen (C. Härting)

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