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Aktive Seidenbienen

Im Sand einer nicht genutzten Sprunggrube auf dem Sportplatz von Horn graben Wildbienen und Wespenarten ihre Brutkammern. Das sind die den Honigbienen ähnelnden Seidenbienen, denen aber die Körbchen zum Pollensammeln an den Hinterbeinen fehlen und die einen glänzend schwarzen Hinterleib haben. Diese Art heißt Seidenbiene, weil sie die unterirdischen Bruträume mit einem seidenartigen Gespinst auskleidet. Die deutlich kleineren Silbermundwespen, die hier ebenfalls die Brutkammern für ihren Nachwuchs anlegen, tragen kleine Fliegen als Proviant für ihre Larven ein (H. Vierhaus).

Eine Seidenbiene (Colletes cunicularius) sucht den Zugang zu ihrer Nistkammer (H. Vierhaus)Eine Silbermundwespe läuft nervös auf der Suche nach einem geeigneten Nistplatz umher (H. Vierhaus)Jetzt klärt sich, warum diese Grabwespenart Silbermundwespe heißt (H. Vierhaus)Dieses Männchen mit der merkwürdigen Verbreiterung an den Vorderbeinen lässt schließlich die Artbestimmung 'Crabro peltarius' zu (H. Vierhaus)

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