Nachrichten 2011

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Greifvogelverfolgung in der Opmünder Feldflur

Mäusebussard in der SchlingenfalleZwischen Soest und Opmünden entdeckte ein aufmerksamer Spaziergänger am 7. November einen Greifvogel, der in eine Schlinge geraten war. Unbekannte hatten auf einem Feld nahe eines unbefestigten Weges einen Köder mit Schlinge ausgelegt, in der sich ein Mäusebussard mit dem Fuß verfangen hatte. Eine Mitarbeiterin der ABU wollte den Vogel befreien, doch der riss sich in Panik los und flog davon, so dass nicht festzustellen war, ob der Fuß verletzt ist. Die verständigte Polizei dokumentierte Köder und Schlinge für eine Anzeige. Der Vogel hatte mehrere Stunden in der Schlinge gehangen.
Mäusebussarde und andere Greifvögel stehen unter Schutz. Wer sie tötet oder fängt, begeht eine Straftat. In der Opmünder Feldflur wurden vor einigen Jahren Greifvögel vergiftet. Wir rufen alle Spaziergänger auf, rund um Opmünden auf flugunfähige Greifvögel und Fleischköder zu achten und alle verdächtigen Beobachtungen an die Polizei oder an uns zu melden.

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