Nachrichten 2013
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Nachrichten 2013

Kälbchentaufe

Mit Lippstädter Bier taufte Dr. Bollermann das Kälbchen "Lydia". (M. Scharf)Der Bürgermeister der Stadt Lippstadt, Christoph Sommer, hatte eingeladen zur ersten "Kälbchentaufe" in der Hellinghauser Mersch. Eine große Gruppe durchwanderte unter der Leitung von ABU-Mitarbeiter Matthias Scharf die Hellinghauser Mersch und staunte über die abwechslungsreiche Auenlandschaft, die sich hier unter dem Einfluss der ganzjährig weidenden Rinder und Pferde entwickelt. Abgeordnete aus Bundes- und Kreistag sowie dem Lippstädter Rat waren vertreten sowie verschiedenste Lippstädter Institutionen ( z.B. Fachhochschule, Krankenhäuser u.a.).

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Wilde Rinder und Pferde auf dem Kleiberg

Bundesforst, Forstamt Kreis Soest, Gemeinde Möhnesee mit Ortsvorsteher, Höhere - und Untere Landschaftsbehörde sowie LIZ und ABU besichtigen den neuen Aussichtshügel auf dem ehem. Standortsübungsplatz bei Büecke (Alle Fotos: M. Bunzel-Drüke)Halbzeit auf dem Kleiberg: Ein wesentlicher Teil der geplanten Maßnahmen ist verwirklicht. So leben seit kurzem zusätzlich zu den Konikpferden nun auch drei Taurusrinder im Schutzgebiet: der dreijährige Bulle „Linnet“, die erfahrene Kuh „Ludovica“ und ein weibliches Jungrind. Die Einrichtung der Ganzjahresweide gehört zum Projekt „Naturerlebnis Weidelandschaft Kleiberg“, das die ABU umsetzt, gemeinsam mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Bundesforst, der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege, dem Kreis Soest, der Stadt Soest, der Gemeinde Möhnesee und dem Landschaftsinformationszentrum Wasser und Wald Möhnesee e.V. (Liz). Ziele sind die Verbesserung des Naturerlebens und die Förderung seltener Tier- und Pflanzenarten. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Landes NRW und der Europäischen Union.

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Neue ABU-Projekte können starten

Margret Bunzel-Drüke, Bernd Müller, Petra Salm (v.l.n.r.) bei der Übergabe der Zuwendungsbescheide.(j.Brackelmann)Am Mittwoch, den 29.Mai 2013 besuchte Herr Bernd Müller, Leiter der Abteilung 5 (Umwelt und Arbeitsschutz) der Bezirksregierung Arnsberg, persönlich die Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V. - Biologische Station Soest, um zwei neue Zuwendungsbescheide offiziell zu übergeben. Dr. Margret Bunzel-Drüke von der ABU nahm gemeinsam mit Petra Salm die Bescheide gerne in Empfang.
Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheides kann nun das Regionale-Projekt „Naturschätze Südwestfalens entdecken“ starten. Ziel dieses Projektes ist die Erstellung eines multimedialen Naturführers für ganz Südwestfalen.

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Radweg "Naturlerlebnis Auenland" eröffnet

Auf dem Weg in die Disselmersch: Umweltminister Johannes Remmel (J. Brackelmann)Umweltminister Johannes Remmel hat am Freitag, den 10. Mai 2013, den Radweg "Naturlerlebnis Auenland" offiziell eröffnet. An Sändkers Mühle in Lippetal-Heintrop begrüßte ABU-Vorsitzender Joachim Drüke neben dem Minister u.a. die Bürgermeister aus Lippetal, Matthias Lürbke, aus Welver, Ingo Teimann, aus Bad Sassendorf, Antonius Bahlmann, und den stellvertretenden Bürgmermeister aus Lippstadt, Wilhelm Börskens. Für den Kreis Soest war u.a. die stellv. Landrätin Dr. Ulrike Gilhaus vertreten. Gemeinsam mit Minister Remmel ging es auf den letzten Abschnitt der Fahrradtour, an der sich an die hundert Bürgerinnen und Bürger beteiligten. In der Disselmersch zeigte sich das Storchenpaar wie bestellt: Einer brütete, einer stand malerisch am Teich vor dem Horst.

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Spechte bei der Arbeit

Schwarz- und Grauspecht. Der morsche Stamm ist von den Vögeln schon regelrecht ausgehöhlt. (G. & M. Wenner)Spechte gehören zu den auffälligsten einheimischen Vogelarten, aber bis auf den Buntspecht am Futterhaus und den Grünspecht auf dem Rasen sieht man sie eher selten. Gabi und Martin Wenner gelangen im Wildwald Voßwinkel (Hochsauerlandkreis) Ende März wunderbare Verhaltensstudien von verschiedenen Spechtarten. Die Vögel suchten immer wieder einen umgestürzten morschen Baum auf, um hier Ameisen zu fressen. Manchmal waren mehrere Arten gleichzeitig anwesend, ohne dass es zu Streit kam. So gelangen auch Fotos von Grün- und Grauspecht in geringem Abstand voneinander. Grauspechte kommen im Kreis Soest überwiegend südlich der Möhne vor. Sie sind typische Waldspechte und werden teilweise als „Urwald-Vögel“ bezeichnet. Ihr weltweites Verbreitungsgebiet ist klein, und die Bestände bei uns sind rückläufig. Und so ist die längere Beobachtung dieser Art ein besonderes Erlebnis.

Und jetzt: Genießen Sie die Fotos!

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Wissenschaftlicher Austausch zwischen Auenökologen aus dem deutsprachigen Raum

4. Auenökologischer Workshop bei der Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz (ABU)

 

 

 

Zum vierten Mal trafen sich Auenökologen verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen aus dem deutschsprachigen Raum, diesmal in Bad Sassendorf-Lohne in der Geschäftstelle der Biologischen Station des Kreises Soest.

Nach Treffen an der Elbe, dem Rhein und der Donau folgten in diesem Jahr über 50 Personen der Einladung an die Lippe und an die Ems. Bei dieser Gelegenheit konnten sich angehende und erfahrene Wissenschaftler verschiedener Hochschulen, Vertreter von Fachbehörden sowie Mitarbeiter unterschiedlicher Biologischer Stationen NRWs austauschen und sich über den aktuellen Forschungs- und Erfahrungsstand  zur  Gewässer- und Auenrenaturierung informieren. Die komplexen Zusammenhänge im Bereich der Auenökologie stehen spätestens seit Inkrafttreten der Wasser-Rahmen-Richtlinie der EU im Fokus des amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutzes sowie der wissenschaftlichen Forschung.

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3. Stern für das Regionale Projekt "Naturschätze Südwestfalens entdecken"

Ahsewiesen Blick vom Turm Belgier kleinerDer Regionale Ausschuss hat heute dem ABU Projekt "Naturschätze Südwestfalens entdecken" den dritten Stern verliehen. Das bedeutet, dass das Projekt nun umgesetzt werden kann. In den nächsten zweieinhalb Jahren wird die ABU zusammen mit ihren Projektpartnern, den Biologischen Stationen des Hochsauerlandkreises und des Märkischen Kreises sowie der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Olpe einen multimedialen Naturführer entwickeln. Natur entdecken, ohne die Natur zu beeinträchtigen - das ist das zentrale Anliegen des Regionale Projektes. Moderne Medien spielen eine große Rolle bei der Präsentation der ca. 50 Naturschutzgebiete Südwestfalens, denn ein wesentliches Ziel ist es, möglichst viele Menschen mit dem Naturführer anzusprechen.Nachdem die finanzielle Förderung nun gesichert ist, werden in den kommenden Monaten die Naturschutzgebiete ausgewählt, die präsentiert werden sollen. Erste Bausteine des Naturführers sollen bereits 2014 umgesetzt sein. Es wird aber sicher noch bis Ende 2015 dauern, bis alle Bausteine vollständig umgesetzt werden

Kritik an Repoweringstudie

Im November 2012 wurde der Abschlussbericht "Modellhafte Untersuchungen zu den Auswirkungen des Repowerings von Windenergieanlagen auf verschiedene Vogelarten am Beispiel der Hellwegbörde" öffentlich (Autoren: ecoda UMWELTGUTACHTEN , Dortmund und Ingenieurbüro Dr. Loske, Salzkotten-Verlar; gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt).
Das übergeordnete Ziel dieser Studie war „….durch die Analyse systematisch erhobener Daten den Erkenntnisstand über etwaige Auswirkungen von WEA auf bestimmte Vogelarten zu verbessern und die Auswirkungen eines Repowerings von Altanlagen abzuschätzen. Dazu werden verschiedene Teilaspekte bearbeitet, in denen ein etwaiges Meideverhalten von Vögeln gegenüber WEA, welches zu einem Lebensraumverlust führen kann, und die Kollisionsgefahr an WEA untersucht wurde“ (Zitat Seite I-1 der Studie).
Zu dem Gutachten im Auftrag von "Energie: Erneuerbar und Effizient e. V." verfasste die ABU eine detaillierte naturschutzfachliche Stellungnahme (Download hier), die sich wie folgt zusammenfassen läßt:
Umfang und Qualität der ausgewerteten Freilanddaten sind überwiegend nicht dazu geeignet, weitreichende, generalisierende Schlussfolgerungen zu ziehen, und die Datenauswertung ist nicht auf diese methodischen Einschränkungen ausgerichtet. Dies wird besonders deutlich bei dem Thema Flughöhen und dem daraus abgeleiteten theoretischen Kollisionsrisiko einzelner Vogelarten an verschieden großen Windenergieanlagen.

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