Nachrichten 2015

Nachrichten 2015

Weihnachtsgruß

ABU-Weihnachtsgruß

Neue Steilwand in der Hellinghauser Mersch

Die Tage sind kurz und wenn man sich um 16.00 Uhr trifft, bleibt nicht mehr viel Zeit, draußen noch etwas im Hellen zu unternehmen. Also wurde einfach im Dunklen weitergearbeitet, um in der Hellinghauser Mersch an der Lippe eine Steilwand für Uferschwalbe und Eisvogel abzustechen. Bereits in den Vorjahren hatte die Jugendgruppe der ABU solche Steilwände angelegt, die gern von diesen Arten besiedelt wurden. Zum Abschluss gab es dann am Feuer Rührei mit Brot für alle fleißigen Arbeiter (M. Scharf)

FeuerSteilwand

Danke

Vor vier Wochen ist Josef Brackelmann plötzlich verstorben. Wir - Lina und Tristan Brackelmann, Dunja Heinrich und das ABU-Team. - bedanken uns bei allen, die uns Trost gespendet und uns unterstützt haben.
Danksagung

Naturschätze Südwestfalens präsentiert 50 Kurzfilme

Titelbild des ProjektfilmsNun kann man sie auch in Bild und Ton im Internet erleben: die 50 Naturschätze Südwestfalens. Das Regionale Projekt „Naturschätze Südwestfalens entdecken“ präsentiert ganz neu auf der Internetseite www.naturschaetze-suedwestfalens.de und bei Youtube zu jedem der 50 Naturschätze einen Kurzfilm mit einer durchschnittlichen Länge von 1:45 min.

Durch ganz Südwestfalen reiste der Filmer Ulrich Haufe von Augenblick Naturfilm in diesem Jahr, um tolle Aufnahmen zu machen, die hier nun präsentiert werden. Ein anstrengendes Jahr für den Profifilmer. Aber es hat sich gelohnt. Die ABU als Projektträger ist zusammen mit ihren Projektpartnern, der Biologischen Station Hochsauerlandkreis, dem Naturschutzzentrum Märkischer Kreis, der Biologischen Station Siegen-Wittgenstein und dem Kreis Olpe mehr als zufrieden mit seiner Arbeit. Wir haben die Filmarbeiten draußen fachlich begleitet und dabei interessante Einblick in die Arbeitsweisen gewonnen.

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Weihnachtsbäume bei der ABU

Impressionen der Weihnachtsbaumaktion 2014Wie schon bei der außerordentlich erfolgreichen Weihnachtsbaumaktion im vergangenen Jahr, werden auch in diesem Jahr bei der ABU wieder Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende abgegeben. Die diesjährige Aktion findet am Samstag den 12.12.2015 ab 10:00 Uhr bei der ABU statt und dauert solange der Vorrat reicht.

Bei den Bäumen handelt es sich um unbehandelte Fichten direkt aus dem Arnsberger Wald. Dort werden sie aus dem Bachtal der Großen Schmalenau entnommen, damit sich ein naturnaher Erlenauwald gut entwickeln kann. Durch den Erwerb einer solchen "Weihnachtsbaumfichte" kann man das Schöne mit dem Nützlichen verbinden. Der Erlös dieser Spendenaktion fließt direkt wieder in den Naturschutz im Arnsberger Wald.

Bei Glühwein, heißem Apfelsaft und Plätzchen kann man sich über diesen Aspekt des Naturschutzes, sowie über die Arbeit der ABU im Allgemeinen informieren.

Matthias Schütz spendet Obstbäume für das Naturschutzgebiet Klärteiche Soest

Pflanzung-Obstbaeume-Soest2Matthias Schütz hat als Schüler lange in Soest gelebt, bevor es ihn beruflich nach Bielefeld zog. Archi-Gymnasium, Kirmes und Streifzüge durch das Teichgelände an der Zuckerfabrik prägen seine Erinnerung und Verbundenheit mit der Region. „Ich wollte gern mal meiner alten Heimat etwas Gutes tun“, meinte Schütz und spendete 12 Obstbäume für das Naturschutzgebiet Klärteiche Soest zwischen der Hammer Landstraße und der Bahnlinie. Das für einen erfolgreichen Anwuchs notwendige Zubehör, wie Drahtkorb gegen Wühlmäuse, Kalkanstrich, Wildverbißschutz und Baumpfahl mit Anbindung brachte Schütz gleich mit.

Doch er lieferte nicht nur, sondern legte auch selbst mit Hand an. In einem gemeinsamen Arbeitseinsatz mit Ehrenamtlichen der ABU, die das Naturschutzgebiet betreut, setzte Matthias Schütz zusammen mit Vater Helmut sowie den Herren Hans-Joachim Berger, Jürgen Jensen, Norbert Kienz und Andreas Rödel von der ABU die Bäume am vergangenen Samstag, den 14. November, noch kurz vor dem großen Regen in die Erde. Dabei traf es sich gut, dass Herr Schütz auch beruflich ein Obstbaumexperte ist, der in ganz Westfalen Obstbäume pflanzt, pflegt und fachmännisch schneidet.

Damit hat sich der Bestand der von der Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz und dem Kreis Soest vor zwei Jahren angelegten Obstwiese zwischen den ehemaligen Klärteichen und der Hammer Landstraße verdoppelt.

                                                               

Einblicke in die Wildnis

Blick in das Wildnisgebiet Dürrenstein in Österreich (Foto: Hans Glader)Auf der traditionellen Herbstversammlung der ABU entführte Hans Glader – ein weit bekannter Naturfotograf - die rund 60 Teilnehmer in das Wildnisgebiet Dürrenstein in Österreich. Das Wildnisgebiet Dürrenstein ist das einzige international anerkannte Wildnisgebiet im deutschen Sprachraum. Es ist rund 3500 Hektar groß. In ihm eingebettet ist ein ca. 500 ha großer Primärwald, der größte Urwald im gesamten Alpenraum. Unzählige Arten, zum Teil unscheinbar aber hochbedroht, existieren hier. Hans Glader durfte mehrere Jahre zu unterschiedlichen Jahreszeiten in diesem Gebiet fotografieren, das normalerweise nicht betreten werden darf. Mit fantastischen Aufnahmen stellte er das Wildnisgebiet vor und erläuterte die Bedeutung von Urwäldern für die Tier- und Pflanzenwelt.

Faszination Lippeaue

Manchmal sind es die stillen Momente, die Eindruck machen. Eben noch war Betrieb in der Beobachtungshütte der Disselmersch: Pfeifenten, Löffelenten, Blässgänse, Schnatterenten und vieles mehr zog das Interesse von Vogelbeobachtern auf sich. Doch wenn die Sonne untergegangen ist, wird es still. Draußen in der Aue jedoch lassen sich plötzlich Bekassinen mit ihrem lauten "rätsch" vernehmen. Und dann kommen die Störche und lassen sich auf ihrem Horst nieder, kraulen sich gegenseitig im Nackengefieder. Irgendwie ein surreal unmutendes, friedliches Theater, über das der angestrahlte Kirchturm von Lippborg ein rötliches Licht wirft. Die Fotos entstanden am 1. November.
Es ist schon fast dunkel in der Disselmersch. Der angestrahlte Kirchturm von Lippborg, der Nebel und das Storchenpaar auf ihrem Horst bilden ein friedliches, fast surreales Bild. (J. Drüke)Über der Lippe hat sich blau angehauchter Nebel gebildet. Er kontrastiert mit den rötlich angehauchten Blättern der Weiden. (J. Drüke)Dämmerung in der Lippeauen-Landschaft in der Disselmersch. Nebel zieht auf. (J. Drüke)

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